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Todesursache noch unklar : Schweriner Zoo trauert um Giraffe „Maradi“

vom

Trauer im Schweriner Zoo: Giraffenkuh „Maradi“ wurde heute Morgen tot im Stall gefunden. „Nähere Untersuchungen zur konkreten Todesursache stehen noch aus. Ergebnisse werden erst im Verlauf der nächsten Tage erwartet“, sagte Zoo-Direktor Dr. Tim Schikora.

Bereits seit einigen Monaten habe die 17 Jahre alte Giraffe Symptome gezeigt, die auf eine Erkrankung hingewiesen hätten, berichtete Schikora. „Genaueres ließ sich jedoch nicht feststellen. In ihrem Verhalten war ,Maradi‘ unauffällig.“ Tiefer greifende Untersuchungen seien bei Giraffen wegen ihrer speziellen Anatomie und des fragilen Kreislaufsystems nicht oder kaum möglich, so der Direktor.

„Maradi“ wurde am 23. Januar 1999 im Schweriner Zoo geboren und brachte sieben Jungtiere zur Welt. „Mit ihren 17 Jahren hat sie für Giraffen ein stattliches Alter erreicht, das der durchschnittlichen Lebenserwartung bei Giraffen in Menschenobhut entspricht“, erklärte Schikora. Derzeit leben im  Zoo drei Rothschild-Giraffen, der mittlerweile einjährige Bulle „Taio“ und seine Eltern „Jasho“  und „Lifty“.

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