Benefizkonzert : Schweriner rockten den Campus und unterstützen damit Kinder

„We will rock you“: Mit dem Queen-Klassiker stimmten die Schweriner Musiker die 300 Gäste auf „Rock in der Schule“ ein. Initiator Bernd Tünker (3.v.l.) sang die Lead-Stimme des Songs.
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„We will rock you“: Mit dem Queen-Klassiker stimmten die Schweriner Musiker die 300 Gäste auf „Rock in der Schule“ ein. Initiator Bernd Tünker (3.v.l.) sang die Lead-Stimme des Songs.

Konzert lockte 300 Besucher und brachte 6000 Euro für die Awo-Stiftung „Horizonte“

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17. November 2014, 10:00 Uhr

Premiere gelungen, Fortsetzung geplant: „Rock in der Schule“ auf dem Campus am Ziegelsee mit Stevie Marquardt, Blues Horizon, Strafsache Dr. Schlüter und als Bonus unplugged „Fett über vierzig“ lockte 300 Besucher und brachte 6000 Euro für Kinder- und Jugendprojekte der Stiftung Horizonte der Arbeiterwohlfahrt (Awo).

„Es ist für einen guten Zweck und lässt unseren Campus leben. Diese gute Stimmung passt zu uns“, sagte Campus-Chefin Barbara Dieckmann. Sie hatte Catering und Location des besonderen Konzertes kostenfrei zur Verfügung gestellt – so wie alle Beteiligten des Abends. Kartenverkauf und Organisation des Konzertes mit ausschließlich Schweriner Künstlern hatte die Firma maxpress übernommen. Bernd Willbrecht und die mme group sorgten für die Technik. Holger Hempel vom Bahnhof Gadebusch führte unterhaltsam und ebenso kostenfrei durch den Abend.

„Dadurch können wir die kompletten Einnahmen an die Stiftung Horizonte geben“, sagte Initiator Bernd Tünker stolz, der nicht nur als Landesgeschäftsführer der Awo und Mitglied im Stiftungsvorstand, sondern auch als Musiker an diesem Abend aktiv war. Seine Künstler-Kollegen musste er nicht lange bitten: „Wir sind seit vier Jahren nicht mehr öffentlich aufgetreten. Aber für die gute Sache machen wir gern eine Ausnahme“, so Pingo Schlüter von Strafsache Dr. Schlüter. Und die Töne saßen immer noch akkurat. Viel proben mussten sie dafür nicht. „Wer übt, fällt seinen Kollegen in den Rücken“, sagte Schlüter lachend und ergänzte: „Unser musikalisches Langzeitgedächtnis funktioniert noch einwandfrei.“

Wer den Erlös erhält, entscheidet jetzt der Stiftungsrat. Der geht laut Tünker aber auf jeden Fall an Kinder- und Jugendprojekte.

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