SVZ fragt nach : Schweriner Radler: Kleiner Buddha gibt ihm Kraft

Roberto Koschmidder engagiert sich beim Schweriner ADFC .
Roberto Koschmidder engagiert sich beim Schweriner ADFC .

Roberto Koschmidder engagiert sich beim Schweriner ADFC und würde gern noch mehr Leute vom Radfahren überzeugen

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12. März 2016, 16:00 Uhr

Wenn es um das Thema Radfahren geht, meldet er sich zu Wort: Roberto Koschmidder. Der Schweriner engagiert sich im Vorstand der Regionalgruppe des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) und im Ortsbeirat der Weststadt. Christian Koepke stellte Roberto Koschmidder die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?
Einen speziellen Lieblingsplatz habe ich in nicht. Es gibt viele schöne Ecken in Schwerin. Im Sommer genieße ich nach Feierabend die Möglichkeit, in wenigen Gehminuten den Lankower Sees zum Schwimmen erreichen zu können.
Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?
Die Verwaltung setzt um, was die Politik vorgibt. Darum wünsche ich mir von den Stadtvertretern mehr Interesse und Verständnis für die innerstädtischen Verkehrsarten, die den Einzelnen und die Allgemeinheit möglichst wenig belasten.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
Mein Bruder und ich haben in der Nachbarschaft gebündelte Zeitungen und leere Flaschen eingesammelt. Dafür gab beim VEB Sero so viel Bares, dass wir die Verwandtschaft mit Weihnachtsgeschenken erfreuen konnten.
Was würden Sie gerne können?
Ich hätte gern die Fähigkeit, mehr Menschen von meinen Idealen überzeugen zu können. Einige Musikinstrumente besser beherrschen zu können, wäre auch nicht schlecht.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Für mich sind alle Menschen Helden, die sich uneigennützig für andere einsetzen.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Das ist „Rangas Welt – Ach so & Sonst noch Fragen“ von Ranga Yogeshwar.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Fernsehen ist nicht so mein Ding. Meistens schaue ich nur das Nordmagazin und die Tagesschau.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Da fallen mir spontan ein paar Menschen aus unserer polnischen Partnerstadt Piła ein, die wir im letzten Sommer mit dem Fahrrad besucht haben. Mein Wunsch soll im September wahr werden. Acht Radfahrer haben unsere Einladung zum Gegenbesuch angenommen.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das ist eine kleine Buddha-Figur, die mir meine Frau schenkte.
Was werden Sie als Rentner machen?
Ich hoffe, dann viel Zeit für meine Enkel zu haben, die jetzt noch nicht geboren sind.

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