Schwerin : Schweriner mögen den Valentinstag

Ein klassischer Strauß Rosen oder ein buntes Gesteck: Kathrin Powelz weiß, was den Herzensdamen gefällt.
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Ein klassischer Strauß Rosen oder ein buntes Gesteck: Kathrin Powelz weiß, was den Herzensdamen gefällt.

Blumen und kleine Geschenke stehen hoch im Kurs, doch auch spezielle Veranstaltungen für Verliebte werden immer beliebter

svz.de von
14. Februar 2018, 21:00 Uhr

Eine Karte mit lieben Worten, ein Strauß Blumen für die Liebste. Am Tag des heiligen Valentin feiern Liebende ihre Beziehungen – und dies wird auch in Schwerin immer beliebter. Dieser Trubel schlägt sich jetzt sogar schon in speziellen Veranstaltungen wie einer Führung zum Liebesleben im Zoo oder Flitterkochen für Verliebte nieder.

Besonders hoch im Kurs stehen bei den Schwerinern aber nach wie vor Blumen und kleine Geschenke. Davon profitieren Blumenhändler wie Wibke Finck. „Am beliebtesten sind natürlich rote Rosen. Es gibt keine Blume, die mehr für die Liebe steht. Deswegen ist sie an jedem Valentinstag unser absoluter Renner“, erklärt Verkäuferin Kathrin Powelz von der Blumenhandlung Finck. Doch auch Gestecke würden mittlerweile oft geordert werden. „Die Kombination aus bunten Blüten und Pralinen mögen besonders jüngere Frauen“, weiß die Expertin.

Von der Altersstruktur her bunt gemischt sind die Teilnehmer der Führung für Verliebte im Zoo. Mehr als 50 Schweriner haben sich dazu eingefunden, um von Zoodirektor Dr. Tim Schikora und Biologin Sabrina Höft Amüsantes und Pikantes über das Liebesleben der Tiere zu erfahren. Häufigkeit und Dauer des Aktes entscheiden über die Fortpflanzung. So haben zum Beispiel Schimpansen bis zu 60 mal am Tag Sex. Dieser dauere jedoch nur sieben bis acht Sekunden, so Schikora. Nach der Führung gab es für die Besucher im Südamerikahaus ein kleines Buffet.

Wer gestern seine Liebste nicht überraschen konnte, hat dazu aber heute und an den folgenden zwei Abenden beim „Flitterkochen“ im Werk 3 Gelegenheit. Den Comedy-Abend mit Theo und James gestalten Frank-Peter Krömer und Andreas Lembcke.

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