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Kurz vor Race Across America : Schock für Rennsport-Quartett

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Daniel Rackwitz ist kurz vor dem Flug zum USA-Wettkampf gestürzt: Sein Team zeigt bei der Verabschiedung dennoch Optimismus

von
erstellt am 06.Jun.2014 | 08:00 Uhr

Dunkle Schatten über der offiziellen Verabschiedung des Radsport-Quartetts „Best of Northern Germany“, das am 14. Juni beim 5000-Kilometer-Rennen quer durch die USA starten will: Innenminister Lorenz Caffier, Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow und Landesmarketingchef Peter Kranz-Glatigny konnten anfangs nur Dennis Kruse, Stefan Nimke und Michael Kruse im Haus des Sports begrüßen. Daniel Rackwitz fehlte. Der Rennsportler war am Mittwoch beim Training auf der Bahn gestürzt. „Der Verdacht auf Schulterbruch bestätigte sich glücklicherweise nicht. Er wird wohl fahren können“, sagte Michael Kruse gegenüber SVZ. Und Dennis Kruse ergänzte: „Daniel hat viele Prellungen und Abschürfungen. Am Montag wird er aber wieder aufs Rad steigen und trainieren.“ Und am Dienstag geht der Flieger Richtung Los Angeles. Von dort aus wollen die Vier in nur knapp sieben Tagen bis an die Ostküste nach Washington fahren – im Wettkampf gegen Hitze, Kälte, 3000 Meter hohe Berge, fast 5000 Kilometer Entfernung, 1000 Konkurrenten und vor allem den eigenen inneren Schweinehund. „Man muss schon verrückt sein, um das mitzumachen“, sagte OB Angelika Gramkow, die den Fahrern als „Botschafter für Schwerin und Mecklenburg-Vorpommern“ viel Glück wünschte. Auch Sportminister Lorenz Caffier drückt dem Quartett die Daumen und hofft, dass alle gesund zurückkommen.

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