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Ausbau des Schweriner Obotritenrings : Rückstau soll ein Ende haben

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Der Obotritenring in Schwerin zwischen Aubachbrücke und Güterbahnhofstraße wird vierspurig ausgebaut. Damit geht es dann auch in ganzer Breite unter der Eisenbahnstrecke hindurch. Die Arbeiten beginnen heute.

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erstellt am 10.Feb.2013 | 08:16 Uhr

Schwerin | Der Obotritenring zwischen Aubachbrücke und Güterbahnhofstraße wird vierspurig ausgebaut. Damit geht es dann auch in ganzer Breite unter der Eisenbahnstrecke hindurch. "Das hat Vorteile für die Autofahrer", so Baudezernent Wolfram Frieders dorff. "Der so genannte Aufstellraum wird vergrößert." Soll heißen: Gerade im Berufsverkehr werden sich die Fahrzeuge nicht mehr auf dem Obotritenring einspurig stauen, sondern haben Platz, um sich vor dem Bürgermeister-Bade-Platz in mehreren Spuren aufzustellen.

Mit vorbereitenden Maßnahmen starten die Arbeiten der Gesamtprojektes "Ausbau des Obotritenrings" voraussichtlich heute im Abschnitt zwischen der Güterbahnhofstraße und dem Bürgermeister-Bade- Platz. Der Obotritenring wird in diesem Bereich komplett umgestaltet und erneuert. Um Fällarbeiten sowie Suchschachtungen und Leitungsanpassungen durchführen zu können, ist es erforderlich, den Verkehr auf zwei Fahrstreifen im Zufahrtsbereich Güterbahnhofstraße einzuengen. Der Fußgänger- und Fahrradverkehr wird in dieser Zeit auf der Nordseite geführt. Der südliche Gehweg zwischen Robert-Beltz-Straße und Bürgermeister-Bade-Platz ist gesperrt. Diese Verkehrsführung wird voraussichtlich bis zum 24. Februar aufrechterhalten. Neben den Straßenbauleistungen werden auch die Kabel und Leitungen im Baufeld neu verlegt. Außerdem ist eine Erneuerung des Mischwasserkanals der Schweriner Abwasserentsorgung vorgesehen. Für die weiteren Bauphasen auf dem rund 300 Meter langen Straßenabschnitt wird die Verkehrsführung so angepasst, dass ein Befahren des Obotritenrings auf mindestens zwei Fahrstreifen in beide Fahrtrichtungen möglich ist. Die Bauarbeiten einschließlich des Umbaus der Kreuzungsbereiche werden bis Ende Dezember 2013 andauern.

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