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Gewalt in Schwerins Innenstadt : Polizei prüft Aufenthaltsverbote am Marienplatz

vom

Nach mehreren Auseinandersetzungen unter jugendlichen Zuwanderern könnten Aufenthaltsverbote in der Schweriner Innenstadt das Durchgreifen der Polizei erleichtern.

svz.de von
erstellt am 23.Jan.2017 | 09:52 Uhr

Die Schweriner Polizei prüft nach mehreren gewaltsamen Auseinandersetzungen unter jugendlichen Zuwanderern jetzt Aufenthaltsverbote für das Gebiet am Marienplatz. Damit könnten die Beamten wirkungsvoller gegen einzelne Personen vorgehen, die immer wieder durch Gewalt auffielen, sagte ein Polizeisprecher am Montag.

Zugleich sei die polizeiliche Präsenz in der Nähe der Einkaufszentren in der Innenstadt wieder erhöht worden. Am Wochenende habe es keine neuen Vorfälle gegeben.

In dem Innenstadtgebiet war es in der vergangenen Woche zu mehreren Schlägereien unter bis zu 30 jugendlichen Zuwanderern gekommen, bei denen vier Menschen verletzt worden waren. Dabei waren auch Holzlatten und Stangen eingesetzt worden.

In den vergangenen Monaten war es in dem Gebiet auf und um den Marienplatz immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Zuwanderern und Deutschen oder unter den Migranten selbst gekommen. Die Polizei forderte auch die Stadt Schwerin und die Betreiber der Einkaufszentren auf, sich intensiver mit dem Problem zu beschäftigen und für die Einkaufszentren beispielweise Hausverbote auszusprechen, was den Beamten die Arbeit erleichtern würde.

>> Ein ausführlicher Bericht folgt

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