Verein orientiert sich neu : Planung und Technik lebt auf

In der Recycling-Halle in Stern Buchholz: Fred Engel und Hartmut Daubitz bauen Fernseher auseinander. Geschäftsführer Holger Walz (v.l.) begutachtet die gewonnenen Teile vor deren Verkauf.
In der Recycling-Halle in Stern Buchholz: Fred Engel und Hartmut Daubitz bauen Fernseher auseinander. Geschäftsführer Holger Walz (v.l.) begutachtet die gewonnenen Teile vor deren Verkauf.

Nach dem Verlust der vier Wertstoffhöfe baut der Verein seine wirtschaftlichen Aktivitäten auf anderen Feldern aus

svz.de von
03. Juli 2014, 16:00 Uhr

Es war kein besonders guter Tag für den Verein Planung und Technik – der 31. Dezember vergangenen Jahres. Nach 20 Jahren guter Arbeit musste der Betrieb der vier Schweriner Wertstoffhöfe beendet werden. Die Stadt hatte die Leistung neu ausgeschrieben – Planung und Technik hatte den Zuschlag nicht bekommen. „Wir hatten in den vergangenen Jahren den Auftrag immer nur für ein Jahr erhalten“, sagt Geschäftsführer Holger Walz. „Das brachte für uns große Unsicherheiten und investieren konnten wir auch nicht.“ Der Verein hatte sich deshalb schon seit einiger Zeit darauf eingestellt, den Betrieb der Wertstoffhöfe zu verlieren, und sich nach neuen Geschäftsfeldern umgeschaut. „Wir mussten unsere Aktivitäten auf eine breitere Basis stellen“, so Walz. Bereits seit 2006 betreibt der Verein deshalb das Elektro-Recycling, Mitarbeiter zerlegen Fernseher und Computer, die gewonnenen Wertstoffe werden verkauft.

Seit drei Jahren baut der Verein auch Zäune. Was er sonst noch alles auf die Beine stellt und welche Strategien er entwickelt, lesen Sie in Ihrer SVZ oder im E-Paper.

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