Familienfreundlich : Pingelshagen begrüßt die Jüngsten

Das sind die Neugeborenen  des Jahrgangs 2013 von Pingelshagen: Melia, Moritz, Hugo, Friedrich und Johann.   Die Gemeinde hatte sie und ihre Eltern zu einer kleinen Feier eingeladen.
Das sind die Neugeborenen des Jahrgangs 2013 von Pingelshagen: Melia, Moritz, Hugo, Friedrich und Johann. Die Gemeinde hatte sie und ihre Eltern zu einer kleinen Feier eingeladen.

Gemeinde unterstützt junge Familien mit kleinen Geldgeschenken

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16. Februar 2014, 23:50 Uhr

Die Gemeinde Pingelshagen zeigt sich kinderfreundlich: Sie hatte Sonnabend Eltern mit ihren Neugeborenen zu einer kleiner Feierstunde ins Gemeindehaus eingeladen. Denn für die fünf neuen Erdenbürger des Jahrgangs 2013 – Melia, Johann, Friedrich, Moritz und Hugo – zahlt die Gemeinde ein Begrüßungsgeld: je 200 Euro. Dazu erhalten die Eltern eine Dorfchronik, die der amtierende Bürgermeister Reimond Weding überreichte. Für ein kleines musikalisches Programm sorgten die „Trebbower Mäusekinder“ sowie Lissi und Julia vom Schweriner Jugendchor. Das Begrüßungsgeld reicht die Gemeinde zum zweiten Mal aus. Bereits im Vorjahr erhielten vier Kinder, die 2011 und 2012 geboren wurden, diese Geldgeschenke. „Es soll eine freundliche Geste sein. Wir wollen damit sagen, dass junge Familien mit Kindern hier willkommen sind“, sagt Weding. Und Karl-Heinz Bethke, Sozialausschuss-Vorsitzender, ergänzt: „Die Gemeinde hält zwei Spielplätze vor, es gibt einen sehr aktiven Sportverein. Auch eine engagierte Feuerwehr, die aber auch Nachwuchs sucht.“

Gundula Zalewski vom Sozialausschuss der Gemeindevertretung schlug vor, dass sich die jungen Eltern regelmäßig, zum Beispiel einmal im Monat, im Dorfgemeinschaftshaus treffen können. Dabei können sich die Eltern näher kennen lernen und sich zugleich austauschen. Die Gemeinde wolle zum ersten Treff einer solchen „Krabbelgruppe“ einladen, danach können die Eltern entscheiden, ob und wie sie diese Zusammenkünfte gestalten wollen. 528 Einwohner leben derzeit in Pingelshagen, informierte Reimond Weding. Erfreulich sei, dass wieder gebaut werde und sich junge Familien im Dorf ansiedeln.

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