Schwerin : Pflegezentrum auch für Friedrichsthal

Vorbild: In das Betreute Wohnen an der Neumühler Straße werden voraussichtlich im Herbst die ersten Mieter einziehen.
Vorbild: In das Betreute Wohnen an der Neumühler Straße werden voraussichtlich im Herbst die ersten Mieter einziehen.

Am Lützower Ring soll eine Anlage mit Service-Wohnen und Heim entstehen

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05. Juli 2018, 05:00 Uhr

Das geplante Pflegezentrum an der Neumühler Straße nimmt immer mehr Formen an. Im Herbst sollen die ersten Mieter in das Betreute Wohnen einziehen. Insgesamt entstehen gut 30 Wohnungen auf dem Areal zwischen Gemeindezentrum und Supermarkt, auf dem auch noch ein Pflegeheim gebaut wird. Verschiedene Serviceeinrichtungen sind vorgesehen, darunter eine Tages- und Nachtpflege, ein Frisiersalon und eine Physiotherapie-Praxis.

Ein ähnliches Zentrum soll nun auch Friedrichsthal bekommen. „Wir haben bereits eine positive Bauvoranfrage für eine Fläche am Lützower Ring hinter dem Supermarkt“, sagt Rolf Paukstat, Mitgesellschafter der Sencon GmbH, die das Projekt umsetzen will. Der Bauantrag für das Betreute Wohnen ist gestellt. „In eineinhalb Monaten haben wir hoffentlich Baurecht “, so Paukstat. Spätestens im Frühjahr solle dann mit dem Bau begonnen werden. „Das Ausschreibungsverfahren ist schon gelaufen, eine Vergaben aber nicht erfolgt“, erklärt der Gesellschafter, der von einer Bauzeit von 14 Monaten ausgeht.

Paukstats Partner in der Sencon GmbH ist Helmut Harms aus Niedersachsen, der das Pflegezentrum in Neumühle gemeinsam mit der Bremer Specht-Gruppe realisiert, die das Pflegeheim baut. Auch beim Projekt in Friedrichsthal sei beabsichtigt, zusätzlich zum Service-Wohnen ein Heim zu bauen, sagt Paukstat. Die Verhandlungen seien aber noch nicht abgeschlossen.

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