Schwerin : Ohne Haspler durch die Zeilen

Für Josefine Rubach hat es beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs nicht ganz gereicht. Spaß hatte sie trotzdem.
Für Josefine Rubach hat es beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs nicht ganz gereicht. Spaß hatte sie trotzdem.

Beim Stadtentscheid des Vorlesewettbewerbs setzte sich Isabella Hoffmann gegen elf andere Schüler durch

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24. Februar 2020, 17:33 Uhr

Jede Märchenprinzessin ist schön – oder? Nein, das muss sie nicht sein, schreibt Kelly Barnhill in ihrem Fantasy-Roman „Das Mädchen mit dem Herz aus Gold“. Großherzig, mutig und gerecht ist Prinzessin Violet, deren Geschichte Josefine Rubach in der Stadtbibliothek vorliest. Die Elfjährige vom Gymnasium Ecolea ist eines von zwölf Kindern, das seinen Schulentscheid gewonnen hatte und dadurch am Stadtentscheid des deutschlandweiten Vorlesewettbewerb teilnehmen durfte.

An den regionalen Entscheiden der Städte und Landkreise beteiligen sich bundesweit rund 7000 Schüler der 6. Klassen. Mit etwa 600 000 Teilnehmern jährlich ist der Vorlesewettbewerb einer der größten Schülerwettbewerb Deutschlands. Er wird von der Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels veranstaltet. Ziele des Vorlesewettbewerbs sind, die Begeisterung für Bücher in die Öffentlichkeit zu tragen, Freude am Lesen zu wecken sowie die Lesekompetenz von Kindern zu stärken.

Trotz einer guten Leistung hat es für Josefine nicht gereicht. Der Fantasy-Roman bleibt trotzdem eines ihrer Lieblingsbücher. Den Stadtentscheid gewonnen und damit für den Landeswettbewerb qualifiziert hat sich übrigens Isabella Hoffmann. Die Schülerin vom Goethegymnasium las aus Alea Aquarius von Tanya Stewner.

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