10 Fragen an : Ohne Baseball geht es nicht

Claudia Fenskes Herz schlägt für Baseball.
Claudia Fenskes Herz schlägt für Baseball.

Tagsüber Haare schneiden und in der Freizeit zum Sport: Claudia Fenske kümmert sich um die Jugend der „Diamonds“

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11. April 2015, 09:00 Uhr

Claudia Fenske ist durch ihren Lebensgefährten zum amerikanischen Sport Baseball und zu den Schwerin Diamonds gekommen. Das Feuer für diesen Sport war schnell entfacht. Nachdem sie selbst schon gespielt hat, kümmert sich die 29-Jährige nun engagiert um die Jugend des Vereins. Katja Müller hat die zehn Fragen der SVZ gestellt.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Hier bei den Schwerin Diamonds auf dem Platz an der Krösnitz.

Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?

Die Oberbürgermeisterin tut schon viel für den Sport. Ich würde mich allerdings noch mehr für die Randsportgruppen einsetzen, diese etwas mehr fördern.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es

ausgegeben?

Mein erstes Geld habe ich mit Zeitung austragen verdient und mir einen Pullover gekauft. Er liegt noch heute in meinem Kleiderschrank.

Was würden Sie gerne können?

Entspannen und abschalten können.


Wer ist Ihr persönlicher Held?

Meine persönlichen Helden sind Kinder, weil sie eine

befreiende Leichtigkeit mit sich tragen. Das ist bewundernswert.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Momentan ist es die Wanderhure von Iny Lorentz.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Immer montags laufen abends die alten Staffeln von „Sex and the City“. Ich kenne sie zwar alle schon, gucke sie aber dennoch immer wieder gern. Dabei kann ich mich amüsieren und wunderbar entspannen.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Anthony Mascolo. Er ist eine Ikone der Friseurszene und gilt als außergewöhnlicher Kreativkünstler.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Ich habe von meinem Sohn Tim mal zum Muttertag einen kleinen gebastelten Marienkäfer bekommen. Er hängt noch heute an unserem Kühlschrank.

Was werden Sie als Rentner machen?

Ich möchte zufrieden in einem Schaukelstuhl sitzen und auf eine glückliche Zeit zurückblicken können. Vielleicht stehe ich auch dann noch am Spielfeldrand.

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