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Zeitung für die Landeshauptstadt

23. September 2017 | 20:12 Uhr

Schweriner Straße : Obotritenring-Ausbau kommt später

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Teilstück zwischen Brücke und Beltzstraße wird frühestens 2022 erweitert

von
erstellt am 20.Jul.2017 | 08:00 Uhr

Bis auf das Teilstück zwischen der Eisenbahnbrücke am Bürgermeister-Bade-Platz und der Einmündung zur Robert-Beltz-Straße ist der Obotritenring in den vergangenen Jahren bereits erneuert und verbreitert worden. Doch der letzte noch dreispurige Abschnitt lässt auf sich warten. Frühestens im Jahr 2022 ist der Beginn des Ausbaus auf ebenfalls vier Fahrspuren realistisch, wie Baudezernent Bernd Nottebaum erklärt. Denn: Aufgrund der Böschung müsste für die Schaffung der vierten Fahrspur eine Spundwand gesetzt werden. Das erhöht die Kosten. „Wir können die Arbeiten nur verwirklichen, wenn wir eine Förderung bekommen“, sagt der Baudezernent.

Doch der Fördertopf des Landes ist derselbe, aus dem die Stadt bereits Geld für die Erneuerung der Rogahner Straße bekommt. Und pro Kommune ist die Förderung durch das Land gedeckelt. „In den kommenden zwei Jahren schöpfen wir unseren Anteil für die Rogahner Straße komplett aus“, erklärt Nottebaum. So könne es Gespräche mit dem Land über eine Förderung für den Obotritenring erst nach Fertigstellung der Rogahner Straße geben. Das ist für 2020 vorgesehen. Hinzu kommt die Planungsphase.

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