Flüchtlinge in Schwerin : Notunterkunft bezogen

Im Hof der Notunterkunft: In der Nacht zu gestern zogen die ersten Flüchtlinge in das frühere Schulgebäude ein,
Im Hof der Notunterkunft: In der Nacht zu gestern zogen die ersten Flüchtlinge in das frühere Schulgebäude ein,

In der ehemaligen Comeniusschule werden jetzt rund 140 Flüchtlinge betreut

23-13214194_23-66107979_1416392498.JPG von
16. September 2015, 21:00 Uhr

Die Notunterkunft für Flüchtlinge, die die Stadt in der ehemaligen Comeniusschule in Lankow eingerichtet hat, ist belegt. In der Nacht zu gestern und am frühen Morgen trafen rund 140 Asylbewerber in der Ratzeburger Straße ein. Nach SVZ-Informationen handelt es sich überwiegend um Syrer, die per Bus aus der Erstaufnahmestelle des Landes in Horst nach Schwerin gebracht wurden. „Die Flüchtlinge werden jetzt vom Deutschen Roten Kreuz betreut“, sagte Stadtsprecherin Michaela Christen. Wie lange die Asylbewerber in der früheren Schule bleiben werden, darüber entscheide das Land. Ende vergangener Woche hatte die Stadt die Notunterkunft auf Bitten des Landes eingerichtet.

Darum geht's im MEDIENPROJEKT von SVZ und NNN

Etwa 75.000 Schüler und Lehrer in Mecklenburg-Vorpommern erhalten in einem gemeinsamen Projekt der Zeitungsverlage und des MV-Bildungsministeriums bis zum Jahresende kostenlosen Zugang zu den Newsportalen. Fragen Sie an den Einrichtungen ihrer Kinder nach den Bedingungen und Login-Daten, die Sie auch in der Familie nutzen können.
Was bewegt die Schüler ab Klasse 5 bis hinauf in die Gymnasien und Berufsschulen unseres Landes? Was passiert in ihrem Umfeld, in Deutschland und der Welt? Wie können seriöse Nachrichten von Fake News unterschieden werden?
Die Schweriner Volkszeitung und die Norddeutschen Neuesten Nachrichten bieten den Schülern die aktuellsten Berichte, liefern in einem speziellen Dossierbereich "Diskussionsstoff" für den Unterricht und möchten mit ihnen in Austausch kommen.
 
zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen