Schwerin : Mit Zaubertricks zur ersten Mark

wolfram von bodecker

Pantomime Wolfram von Bodecker präsentiert mit Bühnenpartner Alexander Neander Gänsehaut-Geschichten

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15. Dezember 2017, 23:39 Uhr

Still wird es sein am Sonntag im Schweriner Filmpalast Capitol. Still, aber dennoch spannend und aufregend. Denn Alexander Neander und Wolfram von Bodecker (r.) präsentieren ab 17 Uhr ihr visuelles Theater mit viel Pantomime und ohne Worte. „Unser Weihnachtsprogramm ,Hereingeschneit!’ eignet ist für die ganze Familie gedacht“, sagt der gelernte Zauberer von Bodecker. Karten für das fulminante Bildertheater gibt es an der Kino-Kasse. Vorab beantwortet der 48-Jährige die zehn Fragen der SVZ.

1. Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?
In der Innenstadt ist es die Gegend um die Schelfkirche. Die Häuser haben einen besonderen Charakter und irgendwie liegt hier Begegnung und Musik in der Luft.
2. Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?
Freie Fahrt für Radfahrer, auch im Schlossgarten. Mit gemäßigtem Tempo versteht sich.
3.Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
Die erste Mark habe ich mit meiner ersten Zaubershow verdient und das Geld ging direkt in neue Zauberrequisiten.
4. Was würden Sie gerne können?
Eine gute Frage, denn sie ist gleichzeitig der Ansporn, alles dafür zu tun, damit ich es kann – ein Hand- und Kopfstand war immer eine große Herausforderung, das werde ich mal angehen.
5. Wer ist Ihr persönlicher Held?
Oh, da gibt es verschiedene für unterschiedliche Lebenslagen. Ganz sicher zählen dazu: Charlie Chaplin, Loriot, Pastor Roettig und Marcel Marceau.
6. Welches Buch lesen Sie gerade?
„Jetzt – die Kraft der Gegenwart“ von Eckart Tolle. Es ist ein Buch, was mich lange begleitet und ich immer wieder lese. Parallel dazu von Köhlmeier „Zwei Herren am Strand“ und diese Tage gerade ein altes Kochbuch.
7. Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich habe keinen Fernseher.
8. Wen würden Sie gerne mal treffen?
Loriot hätte ich sehr gern getroffen, doch meine Einladung zum Theater erreichte ihn, als er schon recht kränklich war. Ich würde gerne mal Reinhold Messner oder Sahra Wiener treffen.
9. An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das war ein Geschenk meiner Kinder. Sie hatten die Idee, mir eine Gitarre zum Geburtstag zu schenken, und haben bei der Familie und Freunden gesammelt – das fand ich großartig!
10. Was werden Sie als Rentner machen?
Ich kann mir vorstellen, Theater zu spielen und eine Holzwerkstatt aufzumachen für die Requisiten einer traditionellen Open-Air-Bühne.

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