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Ferienangebote in Schwerin : Mit der Volkshochschule auf Tour

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Jung und Alt auf Entdeckungsreise in Schwerin: Spezielle Ferienangebote richten sich an mehrere Generationen

von
erstellt am 09.Feb.2017 | 05:00 Uhr

In den Ferien sind Schulkinder gern bei ihren Großeltern zu Besuch – und wollen zusammen etwas unternehmen. „Doch es gibt leider in Schwerin viel zu wenig Veranstaltungen für Kinder“, sagt Ingrid Kretzschmar. „Deshalb finde ich es super, dass die Volkshochschule jetzt die Initiative ergriffen hat und Ferienangebote für die ganze Familie im Programm hat.“ Gemeinsam mit ihrem Mann Rainer und Enkelsohn Damien (7) nahm sie gestern an der Exkursion ins Planetarium teil.

„Wir sind schon mehrfach gefragt worden, ob wir nicht etwas Generationsübergreifendes speziell für die Ferien anbieten können“, sagt Volkshochschulchefin Marita Schwabe. „Die Anregung haben wir aufgegriffen und wollen das jetzt in den Winterferien mit vier Veranstaltungen ausprobieren.“

Die erste gestern war schon mal gelungen. Etwa 25 Besucher hatten sich in der Weinbergstraße eingefunden, um das Planetarium zu besuchen. Dazu gehörte auch Sabine Sych mit Enkeltochter Finja. „Ich bin das erste Mal in der Sternwarte, das ist spannend“, sagte die Zehnjährige.

Auch eine Projektgruppe von der Akademie der Wirtschaft nutzte das Angebot. „Die Sternwarte gehört zum Kulturangebot der Stadt. Wir wollen mal schauen, was die Sterne so zu erzählen haben“, sagte Sabine Willert lachend. Shana Rushkovska gefiel ebenfalls die Idee, sich den Sternenhimmel über der Stadt erklären zu lassen. „Ich lebe seit 2013 in Schwerin und war noch nie hier im Planetarium. Ich finde das Angebot der Volkshochschule gut“, betonte die gebürtige Ukrainerin. Klaus Wetzel vom Astronomischen Verein Schwerin zeigte ihr und den anderen Besuchern mit moderner Technik die Sterne und erklärte sehr unterhaltsam verschiedene naturwissenschaftliche Phänomene.

Als nächste Angebote stehen am 15. Februar eine Exkursion in die Schleifmühle und am 16. Februar ein Besuch des Museums auf dem Programm.

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