Flüchtlingsankunft nach 1945 : Mit Bollerwagen ins Ungewisse

23-11367842_23-66107387_1416392026.JPG von 12. November 2018, 05:00 Uhr

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Zeitzeugenberichte über Flucht und Vertreibung haben den Nachkriegsschrecken ein Denkmal gesetzt. Nun will Brit Bellmann über die Ankunft in Mecklenburg eine Wanderausstellung zusammentragen und braucht dafür Hilfe aus der Bevölkerung.
Zeitzeugenberichte über Flucht und Vertreibung haben den Nachkriegsschrecken ein Denkmal gesetzt. Nun will Brit Bellmann über die Ankunft in Mecklenburg eine Wanderausstellung zusammentragen und braucht dafür Hilfe aus der Bevölkerung.

Stiftung Mecklenburg: Brit Bellmann bereitet Ausstellung über Flüchtlingsankunft nach 1945 vor und sucht Tagebücher, Briefe, Fotos

Mit nur wenigen Habseligkeiten fliehen zu müssen, das haben Millionen Deutsche zwischen 1944 bis 1946 erlebt, als sie aus Teilen des heutigen Polens, Ungarns und der Tschecheslowakei barsch und mitleidslos ausgewiesen wurden. Oder vor der anrückenden Roten Armee in Panik geflohen. Denn gerade die Ostpreußen waren die ersten Deutschen, auf die russisch...

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