Neues Zuhause : Mirower bauen Adebar neues Nest

Sieht es nicht einladend aus? Sabine Voß hat ein attraktives Nest für Meister Adebar ausgekleidet. Mit ihrem Mann Hartmut hat sie sich für einen neuen stabilen Mast eingesetzt. Fotos: Pätzold (2)
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Sieht es nicht einladend aus? Sabine Voß hat ein attraktives Nest für Meister Adebar ausgekleidet. Mit ihrem Mann Hartmut hat sie sich für einen neuen stabilen Mast eingesetzt. Fotos: Pätzold (2)

Regionalbetreuerin Sabine Voß und ihr Mann Hartmut hoffen, dass sich der Weißstorch hier bald wieder niederlässt

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05. April 2015, 15:30 Uhr

Sabine Voß ist ganz aufgeregt – und voller Vorfreude. „Ich hoffe, dass sich der Weißstorch auf unserem Grundstück wieder niederlässt.“ Die Voraussetzungen sind gut. Die Mirowerin hat mit ihrer Nachbarin Evelyn Schenck die Storchenwohnung gebaut und das Metallgestell mit Weidenruten und Moos ausgekleidet. Jetzt muss es nur noch aufgestellt werden. Und das übernimmt in bewährter Weise der regionale Energieversorger. Die Wemag ist mit schwerer Technik angerückt. Zunächst wird das Gestell mit dem Nest am Betonmast fest verankert, dann bohren die Männer ein tiefes Loch ins Erdreich. Hier hinein wird der Mast gesetzt. Das dauert keine fünf Minuten und die Wemag-Mitarbeiter Holger Külper und Henning Hose vom Bereich Netzbau haben einen Teil des Mastes sicher versenkt. Henning Hose prüft noch, ob er gerade steht und dann wird das Loch auch schon mit Erde aufgefüllt. Zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten, auch bei Lothar Daubner. Er ist Hobby-Ornithologe und Storchen-Experte im Landkreis Parchim-Ludwigslust und als solcher auch beim Aufbau von neuen Horsten dabei.

Für die Wemag-Männer gibt es in Mirow auf dem Voßschen Hof aber noch etwas zu tun. Sabine Voß: „Wir haben noch unser altes Storchennest auf dem Holzmast. Mast und Nest sind nach 18 Jahren marode. Deshalb wollen wir die Konstruktion abbauen. Sie hat ausgedient und wurde deshalb durch den Betonmast ersetzt...

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