Neue Schau : Marstall zeigt den Terror sowjetischer Gulags

Präsentiert wird die Ausstellung von der Stasi-Landesbeauftragten Anne Drescher (2.v.l.), die gestern gemeinsam mit  Arseni Roginski (2.v.r.) und Irina Scherbakowa von der Gesellschaft „Memorial“ aus Moskau sowie Stefan Krikowski, dem Sohn eines Gulag-Überlebenden, einen Rundgang durch die Exposition machte.  Fotos: Reinhard Klawitter
Präsentiert wird die Ausstellung von der Stasi-Landesbeauftragten Anne Drescher (2.v.l.), die gestern gemeinsam mit Arseni Roginski (2.v.r.) und Irina Scherbakowa von der Gesellschaft „Memorial“ aus Moskau sowie Stefan Krikowski, dem Sohn eines Gulag-Überlebenden, einen Rundgang durch die Exposition machte. Fotos: Reinhard Klawitter

Im Schweriner Marstall ist bis zum 24. Oktober die Ausstellung „Gulag. Spuren und Zeugnisse 1929 – 1956“ zu sehen.

svz.de von
17. Juli 2014, 16:13 Uhr

Im Schweriner Marstall ist bis zum 24. Oktober die Ausstellung „Gulag. Spuren und Zeugnisse 1929 – 1956“ zu sehen. Zahlreiche Dokumente, Fotografien und andere Exponate veranschaulichen die Geschichte und den Terror des Systems der stalinistischen Straf- und Zwangsarbeitslager. Präsentiert wird die Ausstellung von der Stasi-Landesbeauftragten Anne Drescher (2.v.l.), die gestern gemeinsam mit Arseni Roginski (2.v.r.) und Irina Scherbakowa von der Gesellschaft „Memorial“ aus Moskau sowie Stefan Krikowski, dem Sohn eines Gulag-Überlebenden, einen Rundgang durch die Exposition machte. Offiziell eröffnet wurde die Ausstellung am Abend mit einem Zeitzeugen-Gespräch im Konzertfoyer des Mecklenburgischen Staatstheaters. SVZ berichtet noch.

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