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Zeitung für die Landeshauptstadt

21. September 2017 | 00:06 Uhr

Schwerin : Marienplatz: Polizei kauft Videokameras

vom

Polizei und Stadt klären die weiteren Schritte zur Videoüberwachung auf dem Schweriner Marienplatz

svz.de von
erstellt am 20.Feb.2017 | 14:10 Uhr

Schwerins Oberbürgermeister Rico Badenschier und Polizeipräsident Thomas Laum haben in einem Arbeitsgespräch die weiteren Schritte zur Umsetzung des Stadtvertretungsbeschlusses zur Videoüberwachung auf dem Schweriner Marienplatz beraten. „Stadt und Polizei wollen bei der Erprobung der Videoüberwachung eng zusammenarbeiten. Die Gespräche waren sehr konstruktiv und wir haben jetzt erste Schritte sowie die konkrete Arbeitsteilung vereinbart“, so Oberbürgermeister Rico Badenschier nach dem Gespräch.

Demnach wird sich die Polizei um die Beschaffung und Finanzierung der Kameratechnik sowie die Auswertung der Überwachungsbilder kümmern. Die Stadt stellt geeignete Standorte für die Videoüberwachung zur Verfügung. Darüber hinaus ist geplant, den Probebetrieb wissenschaftlich begleiten zu lassen.

An dem Arbeitsgespräch nahmen auch die Stellvertreterin des Polizeipräsidenten Anja Hamann, der Leiter der Polizeiinspektion Schwerin Ingo Renk und der Dezernent für Finanzen, Jugend und Soziales Andreas Ruhl teil. 

Die Stadtvertreter hatten im vergangenen Monat mehrheitlich den Probebetrieb von zwei Videokameras auf dem Marienplatz beschlossen. Die Kameras sollen präventiv wirken und vor allem die Strafverfolgung erleichtern. Anlass waren mehrere Straftaten auf dem zentralen Verkehrsknotenpunkt.

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