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Gesicht des Schweriner Blutspendedienstes : Mal mit Charlotte Link plaudern

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Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

DRK-Werbereferentin Margitta Kunkel verrät bei den zehn SVZ-Fragen, dass sie gerne ihre Lieblingsautorin treffen würde

Dass viele Spender kommen und die Blutbanken des Deutschen Roten Kreuzes gut gefüllt sind – dafür ist jetzt Margitta Kunkel zuständig. Sie ist die neue Werbereferentin des DRK-Blutspendedienstes in der Wismarschen Straße. Jeden Montag von 12 bis 18 Uhr und Mittwoch von 14 bis 19 Uhr können Schweriner dort Blut spenden. Maren Ramünke-Hoefer stellte Margitta Kunkel die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Einen speziellen Lieblingsplatz habe ich nicht, aber ich mag die Altstadt, den Schlossgarten und die Schwimmende Wiese.

Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?

Ich würde versuchen, die Parkplatzsituation in der Innenstadt sowohl für gewerbliche Unternehmer als auch für Privatpersonen zu verbessern.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Als Betreuerin in den Ferienspielen und ausgegeben habe ich es auf einer anschließenden Klassenfahrt nach Berlin für Klamotten.
Was würden Sie gerne können?

Fremdsprachen, die über die Schulkenntnisse hinausgehen. Aber leider habe ich keinerlei Sprachtalent.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Die Bezeichnung „Held“ finde ich ein bisschen zu hoch angesetzt, ich habe eher hohen Respekt vor Menschen in den unterschiedlichsten Berufsgruppen, zum Beispiel Menschen, die ihr Leben für andere riskieren.
Welches Buch lesen Sie gerade?

„Flammen des Himmels“ vom Autorenpaar Lorentz. Das ist ein historischer Roman von der Machtergreifung der Wiedertäufer im Münster des 16. Jahrhunderts.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Da halte ich es wie Millionen andere Deutsche: Der „Tatort“ am Sonntag ist gesetzt. Da schaue ich auch gar nicht in die Fernsehzeitung, was eventuell auf anderen Kanälen läuft.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Meine Lieblingsschriftstellerin Charlotte Link. Ich habe bis jetzt jedes Buch von ihr gelesen und über die Entstehung der Bücher würde ich mich gern mit ihr unterhalten.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

An meine Armbanduhr zur Jugendweihe. Es war damals das fast einzige Modell mit Metallarmband und deshalb auch wesentlich teurer. Aber ich habe die Uhr trotzdem von meinem Großvater bekommen.
Was werden Sie als Rentnerin machen?
Ich bin ein eher spontaner Mensch, ich plane nicht lange vorher. Mein Mann und ich gehen fast gleichzeitig in Rente, dann werden sofort Fahrräder gekauft, damit wir in Bewegung bleiben.

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erstellt am 29.Mai.2016 | 09:00 Uhr

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