Schwerins Gesichter : Kunstfreundin mit Heimatgefühl

Franziska Podszuck führt die Geschäfte des Heimatverbandes.
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Franziska Podszuck führt die Geschäfte des Heimatverbandes.

Franziska Podszuck ist studierte Designerin und führt die Geschäfte des Heimatverbandes

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19. Juni 2016, 16:00 Uhr

Der Heimatverband Mecklenburg-Vorpommern hat seine Zelte in Schwerin aufgeschlagen. Von dem kleinen Büro im Schleswig-Holstein-Haus aus führt Franziska Podszuck seit Februar dieses Jahres die Geschäfte, kümmert sich um Anfragen, initiiert Projekte, knüpft Netzwerke, pflegt Kontakte zu Schweriner Vereinen und Initiativen. Bert Schüttpelz stellte ihr die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Ich bin sehr gern im Grünen, und davon hat Schwerin ja eine Menge zu bieten. Wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe, wähle ich oft den Pfaffenteich oder den Schlossgarten als Ziel.

Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?

Als Neu-Schwerinerin fehlt mir der Hintergrund, um diese Frage sachkundig beantworten zu können. Aber was mir schon aufgefallen ist: In Schwerin fehlt eine große Hundespielwiese.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Durch ein Praktikum im Meeresmuseum Stralsund. Gekauft habe ich mir davon gute Stifte und Arbeitsmaterialien.

Was würden Sie gerne können?

Ich würde gern ein Instrument spielen können, am

liebsten Klavier.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Ich bewundere sehr meine Großeltern. Wie sie es geschafft haben, ihr Leben zu meistern und der Familie Zusammenhalt zu geben, beeindruckt mich sehr.

Welches Buch lesen Sie gerade?

„Die Enden der Welt“ von Roger Willemsen. Das sind Reisebeschreibungen.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Ich habe gar keinen Fernseher. Aber gelegentlich suche ich mir in der Mediathek interessante Beiträge heraus.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Ich habe kein Idol, das ich mal treffen würde. Aber wenn ich den Yeti zu Gesicht bekäme, das wäre toll.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Das war mein erstes Auto. Ich habe den süßen Kleinwagen von meinen Eltern bekommen, als ich mein Diplom in der Tasche hatte.

Was werden Sie als Rentnerin machen?
Ich werde mir ganz viel Zeit nehmen für die Kunst, werde Museen und Ausstellungen besuchen, ins Theater gehen und an den Strand.

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