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20 Fragen der SVZ : Kreißsaal-Chefin mit Leib und Seele

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Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Dörte Signer half in den 30 Jahren ihres Berufsleben gut 2500 Babys auf die Welt: Heute stellt sie sich den 20 Fragen der SVZ

svz.de von
erstellt am 05.Jan.2014 | 08:00 Uhr

Etwa 2500 Babys hat sie schon auf die Welt geholt. Der Moment, in dem junge Eltern glückselig lächelnd ihr Neugeborenes in den Armen halten, rührt die erfahrene Hebamme noch immer zu Tränen. Heute beantwortet Dörte Signer die 20 Fragen der SVZ.

 

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Zu Hause, mit Blick auf den Ziegelsee.
Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?

Ich würde versuchen, Schwerin für junge Menschen attraktiver zu gestalten, z.B. durch eine Hochschule oder Uni.
Wo kann man Sie in Schwerin am ehesten treffen?

In der Klinik.
Wie haben Sie Ihr erstes Geld verdient?

Bei einem zweiwöchigen Ferienjob in der Schlossgärtnerei am Franzosenweg.
Und wofür haben Sie es ausgegeben?

Für eine zur damaligen Zeit teure Uhr. Sie ist noch heute in meinem Besitz.
Was würden Sie gerne können?

Mehrere Sprachen perfekt beherrschen, die könnte ich für meinen Beruf gut gebrauchen.
Was stört Sie an anderen?

Unehrlichkeit und Arroganz.
Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Über den Übermut zu glauben, nach 35 Jahren noch Schlittschuh laufen zu können.
Was Unvernünftiges haben Sie zuletzt getan?

Das Finanzamt auf die Steuererklärung warten lassen.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Mein Mann, der mit mir und meinem Beruf durchgehalten hat. Ich hoffe, es kommen noch viele ruhige Jahre für uns.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Zuletzte habe ich „Eifelgold“ von Jacques Berndorf gelesen.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Ich schaue gern Reportagen über Länder, Menschen, Fauna und Flora.
Wo trifft man Sie eher: beim Fußball, Handball oder Volleyball?

Als Hansa Rostock noch in der 2. Liga war, bin ich zwei- oder dreimal im Stadion gewesen. Sonst schaue ich gern Biathlon oder Leichtathletik im Fernsehen.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Dr. Eckhard von Hirschhausen. Ich höre sehr oft seine Hörbücher im Auto. Sie heitern mich nach einem anstrengenden Tag wieder auf.
Wenn Sie nicht selbst kochen: Was kommt dann bei Ihnen auf den Tisch?

Ich bin für alle offen und probiere auch gerne mal exotische Gerichte, aber: keine Meeresfrüchte und Schnecken.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

Während einer Urlaubsreise durch die schottischen Highlands lief im Radio ein Dudelsack-Medley. Die ganze Atmosphäre hatte für mich etwas Mystisches.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Unser Sohn schenkte mir vor zwei Jahren einen kleinen rothaarigen Kater mit den Worten: „Hier hast du schon mal einen Fellenkel.“
Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Unsere Tochter, die in Kanada lebt, zu besuchen. Bis heute habe ich Unbehagen, wenn ich an den langen Flug denke.
Was werden Sie als Rentnerin machen?

Vielleicht einige frischgebackene Eltern im Umgang mit dem neuen Erdenbürger ein Stück des Weges begleiten. Und alles, was momentan zu kurz kommt, wie z.B. Lesen und Handarbeiten.
Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen?

Dem Geschäftsführer der Helios-Kliniken Schwerin, Thomas Rupp.

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