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Ärger der Woche : Krebsfördener ärgern sich über Raser

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Klaus Strupp fordert Verkehrsinseln und mehr Kontrollen Am Krebsbach – Stadt kündigt Blitzer an

von
erstellt am 03.Mai.2014 | 16:21 Uhr

Baufahrzeuge, Autohaus-Kunden und Kleingärtner – „alle fahren durch unsere Straße und die meisten viel zu schnell“, sagt Anwohner Klaus Strupp am „Heißen Draht“. Der Krebsfördener wohnt Am Krebsbach. Dort gilt Tempo 30. „Die Stadt soll endlich etwas tun“, sagt er.

Und das Ordnungsamt wird. „Wir nehmen die aktuellen Bürgerhinweise zum Anlass, im Mai wieder Kontrollen in diesem Bereich durchzuführen“, erklärt Stadtsprecherin Michaela Christen. Zwar hatten verdeckte Verkehrszählungen im Jahr 2011 „starke jahreszeitliche Schwankungen durch die Kleingärtner und ein zu hohes Geschwindigkeits-Niveau“ ergeben. Anschließende Kontrollen kamen aber zu einem anderen Schluss: „Das Messergebnis lag wesentlich unter dem Durchschnitt.“ Es haperte allerdings an einem „halbwegs vernünftigen Aufstellort für die mobile Messeinrichtung“. „Mangels Beschwerden haben wir dann von weiteren Messungen zunächst Abstand genommen“, so Christen weiter. Klaus Strupp schlug als dauerhafte Lösung eine Verkehrsinsel vor. Doch die Machbarkeit bzw. Finanzierbarkeit baulicher Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung erscheint laut Verkehrsbehörde jedoch fraglich.

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