Schwerin : Krebs-Experten tagten im Schloss

Informierten: Claudia Buchholz, Regina Winkler und Gudrun Schulze (v.l.) von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen
Informierten: Claudia Buchholz, Regina Winkler und Gudrun Schulze (v.l.) von der Kontaktstelle für Selbsthilfegruppen

Informationstag beleuchtete die Nebenwirkungen von Therapien

23-13214194_23-66107979_1416392498.JPG von
25. August 2019, 18:00 Uhr

Jedes Jahr erkranken mehr als 10 000 Menschen in Mecklenburg-Vorpommern an Krebs. „Die Diagnose ist für die Betroffenen immer noch ein Schock“, sagte Gesundheitsminister Harry Glawe beim sechsten Krebsinformationstag, der am Sonnabend im Plenarsaal des Schlosses stattfand. Der Minister machte aber auch Hoffnung: „Die Therapieansätze sind besser geworden“, betonte er. Dass jedoch eine Krebstherapie auch Nebenwirkungen haben kann, darum ging es beim Informationstag, veranstaltet von der Krebsgesellschaft MV. „Nebenwirkungen können sofort oder auch zeitlich versetzt auftreten“, erklärte der stellvertretende Vorsitzende Prof. Dr. Christian Junghanß. In zahlreichen Vorträgen wurde das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven behandelt.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen