Schwerin : Kompromiss zur Paulshöhe

Oberbürgermeister Rico Badenschier sieht in der Paulshöhe eine Chance für Schwerin.
Oberbürgermeister Rico Badenschier sieht in der Paulshöhe eine Chance für Schwerin.

Kanurenngemeinschaft und Waldorfschule können Einrichtungen weiter nutzen

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16. Dezember 2017, 16:00 Uhr

In Verbindung mit der von der Stadtvertretung beschlossenen Schließung des Sportparks Paulshöhe stimmten die Kommunalpolitiker zugleich für Alternativlösungen für die Kanurenngemeinschaft und die Waldorfschule.

„Wir haben intensiv mit den beiden von der Paulshöhe-Schließung ebenfalls betroffenen Nutzern gesprochen. Erfreulicherweise konnten wir eine Einigung erzielen, die die Belange aller Seiten berücksichtigt. Noch erfreulicher ist, dass die Stadtvertretung unseren vor Ort erzielten Kompromiss nun beschlossen hat“, sagte der Ostorfer Ortsbeiratsvorsitzende Daniel Meslien.

Die Lösung sieht vor, dass die beiden Turnhallen möglichst innerhalb eines Jahres an die Waldorfschule verkauft werden. Im Bereich der Einfahrt zur Paulshöhe soll die Stadt eine ausreichend große Logistikfläche der Kanurenngemeinschaft zur Verfügung stellen, die dann zukünftig nicht bebaut werden darf. Dort soll dann auch weiterhin das Sommerzelt der Waldorfschule stehen und sollen die Bootsanhänger der Kanusportler gewendet werden können. Das ebenfalls im Einfahrtsbereich befindliche und noch gut erhaltene Toilettenhäuschen soll an die Kanurenngemeinschaft übertragen werden, so dass es bei Veranstaltungen wie den Drachenbootrennen auch zukünftig nutzbar ist.

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