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Schweriner Nahverkehrschef : Klatt von Vorwürfen juristisch freigesprochen

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Keine Vetternwirtschaft im strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sinne

svz.de von
erstellt am 08.Jan.2014 | 15:31 Uhr

Der Geschäftsführer des Schweriner Nahverkehrs Norbert Klatt hat bei der Beschäftigung von Familienangehörigen im städtischen Unternehmen Informationspflichten gegenüber dem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern verletzt. „Das ist nicht akzeptabel. Dennoch kann auf Grundlage der Sonderprüfung der Wikom Wirtschaftsprüfungsgesellschaft festgestellt werden, dass es weder im strafrechtlichen noch im zivilrechtlichen Sinne Vetternwirtschaft beim  Nahverkehr gibt, auch keine Vorteilsgewährung für Familienangehörige. Dem Unternehmen ist kein Schaden entstanden ist“, sagte  Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow. Klatt soll nun Geschäftsführer bleiben.

Ausführliche Informationen zu dem Thema lesen Sie morgen in unserer Printausgabe oder im epaper.

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