Schwerin : Kindheit in der neuen Heimat

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30. April 2019, 19:52 Uhr

Schelfstadt | Mit dem Ende des Zweiten Weltkrieges kamen Tausende Kinder aus den ehemals von Deutschen besiedelten Gebieten in Ost- und Südosteuropa nach Mecklenburg. Nach den Erlebnissen von Flucht, Vertreibung oder Zwangsaussiedlung gestaltete sich ihr Alltag oft schwierig. Um die Kindheiten Vertriebener in Mecklenburg in den Jahren 1945 bis 1952 geht es in einer Ausstellung der Stiftung Mecklenburg in Kooperation mit der Landeszentrale für Politische Bildung. Sie wird an diesem Donnerstag, 2. Mai, um 19 Uhr im Schleswig-Holstein-Haus, Puschkinstraße 12, eröffnet.

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