Bauboom in Lankow : Keine freien Grundstücke mehr

Hier wird kräftig gebaut: Ein Haus nach dem anderen entsteht. Alle Grundstücke sind längst verkauft.
Hier wird kräftig gebaut: Ein Haus nach dem anderen entsteht. Alle Grundstücke sind längst verkauft.

Das Baugebiet „Am Sodemannschen Teich“ ist beliebt wie nie, alle Flächen sind bereits verkauft

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12. August 2015, 16:00 Uhr

Nordwestlich der Schweriner Innenstadt, zwischen dem Lankower und dem Medeweger See, befindet sich das neue, rund 7,5 Hektar große Baugebiet „Am Sodemannschen Teich“. Die ersten Häuslebauer beziehen in den kommenden Wochen ihre neuen Eigenheime. Im Frühjahr 2014 startete die Walter Wiese Grundstücks- und Erschließungs GmbH auf dem Areal einer ehemaligen Großbäckerei den umfangreichen Abriss von Produktions- und Verwaltungsgebäuden sowie Nebenanlagen. Anschließend entstanden unter Federführung des Schweriner Unternehmens insgesamt 82 bauträgerfreie Bauplätze für ein- und zweigeschossige Einfamilienhäuser. „Die Nachfrage war so groß, dass wir bereits heute alle Grundstücke verkauft haben“, berichtet Geschäftsführer Walter Wiese.

Vor allem junge Familien, die aus Schwerin stammen und derzeit in Hamburg oder Lübeck leben und arbeiten, haben laut Walter Wiese diese Gelegenheit genutzt, um sich in dem neuen Wohnpark in ihrer alten Heimat wieder anzusiedeln.

„Vom konservativen Einfamilienhaus bis zu Bungalow und modernen Stadthäusern können unsere Käufer ihre Wünsche hier in aufgelockerter Bebauungsstruktur erfüllen“, erläutert der Geschäftsführer.

Neben einem Spielplatz wird es im Wohnpark zwei Grünflächen zum Entspannen geben. „Hier wohnen Jung und Alt stadtnah in grüner Umgebung. Die Innenstadt erreicht man in 15 Minuten“, erklärt Walter Wiese.

Besonders stolz ist er darauf, dass das Baugebiet komplett an das Fernwärmenetz der Stadtwerke angeschlossen wurde und sein Unternehmen somit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten konnte.

Die Nutzung von Fernwärme biete viele Vorteile, so Walter Wiese. Und weiter: Fernwärme sei eine gebrauchsfertige Energie, die fertig ins Haus geliefert werde. Heizkessel und Brennstofflager seien somit überflüssig. Zusätzlich bedeute die Nutzung von Fernwärme eine Steigerung der Lebensqualität. Sie trage nachweislich zur Senkung des Schadstoffausstoßes bei.

Darüber hinaus, so berichtet Walter Wiese, sei das Baugebiet bei der Erschließung mit der neuesten, aktuellsten Informations- und Telekom-munikationstechnik ausgestattet worden.

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