Lästiges Erbe : Keine Angst vor der Deponie

Rund 8,5 Millionen Euro sind  seit Mitte der 90er-Jahre in die Rekultivierung der Stralendorfer Deponie investiert worden. Auf dem Müllberg stehen heute Solarmodule.
Rund 8,5 Millionen Euro sind seit Mitte der 90er-Jahre in die Rekultivierung der Stralendorfer Deponie investiert worden. Auf dem Müllberg stehen heute Solarmodule.

Stralendorfer bleiben in der Eigentumsdebatte vorerst gelassen. Dagegen sieht die Gemeinde „Informationsbedarf“.

svz.de von
13. August 2014, 10:00 Uhr

Walter Strube kann sich noch genau daran erinnern, als die Deponie in Stralendorf in den 70er-Jahren angelegt wurde. Mit einer großen russischen Raupe sei der erste Abfall damals platt gewalzt worden, sagt der Leiter des Obstbaus Stralendorf. Von der still gelegten Deponie vor den Toren der Gemeinde gehe heute kein Risiko mehr aus, meint Strube. „Gefährlich könnte es nur werden, wenn man die Deponie-Abdeckung öffnet und den Müll abträgt.“ Aber daran denke ja auch niemand, so der Obstbau-Chef. Insofern verfolge er die derzeitige Diskussion über die Frage nach dem Eigentümer der Deponie gelassen.

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