Jugendarbeiter setzen auf Hilfe der Stadtpolitik

svz.de von
03. Dezember 2013, 11:33 Uhr

Die Stadtvertretung hat mehrheitlich eine Perspektive für die Jugendarbeit beschlossen, die Oberbürgermeisterin legt gegen diesen Beschluss Widerspruch ein. Die Mitglieder des Schweriner Jugendrings nehmen dieses irritiert zur Kenntnis und begrüßen ausdrücklich die Initiative des Jugendhilfeausschusses, mit einem Dringlichkeitsantrag zur kommenden Stadtvertretersitzung Klarheit herzustellen. Fakt sei, dass den Mitarbeitern der Jugendarbeit, Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit zurzeit nicht gesagt werde, wie bzw. ob ihre Arbeit für 2014 finanziert wird. Gleichzeitig werde aber über Qualität in der Arbeit und steigende Anforderungen diskutiert. Das sei nicht hinnehmbar. Der Jugendring wünscht sich von der Stadtvertretung ein eindeutiges Bekenntnis zur Jugendarbeit. Kinder und Jugendliche brauchten nicht kommerzielle Angebote.

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