Jiddische Stimmen neu entdeckt

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14. Januar 2019, 11:03 Uhr

Regen Zuspruch fand das Konzert in Kooperation mit der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit MV und der Schlosskirchengemeinde in der Schlosskirche. Erstmals weilte das Ensemble „Waks“ aus Hamburg in Schwerin – eine Wiederentdeckung jiddischer Stimmen, die auf Wachswalzen einst aufgenommen wurden und Jahrzehnte in Archiven lagerten. Die Folksängerin Inge Mandos suchte und forschte und modulierte, nutzte die Tonvorlagen und baute sich dazu ein oder komponierte neu. Das ergab in Begleitung von Klemens Kaatz am E- Klavier, an einem indischen Harmonium oder Akkordeon und im Spiel auf der Violine von Hans-Christian Jaenicke ein unverwechselbares tonliches Konstrukt: Schöne Stimmen aus vergangener Zeit.

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