Schlaglöcher : Holpriger Weg zur Tierpension

Der Weg zur Tierpension war mit Schlaglöchern übersät. Inzwischen kam der Wegehobel schon zum Einsatz.
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Der Weg zur Tierpension war mit Schlaglöchern übersät. Inzwischen kam der Wegehobel schon zum Einsatz.

Gemeinde Holthusen lässt die desolate Zufahrt zur „Keinen Oase“ herrichten: Arbeiten sollen in zwei Wochen beendet sein

svz.de von
03. November 2014, 23:33 Uhr

Wer die Tierpension „Kleine Oase“ bei Holthusen mit einem Auto ansteuert, muss zwangsläufig behutsam fahren. Sehr behutsam. Der Grund: Der Abschnitt des Alten Frachtweges ist in einem desolaten Zustand. Der Weg ist ausgefahren und hat tiefe Löcher. Die Besucher der Tierpension müssen aber hier entlang. Er ist zudem ein kurzer Verbindungsweg zwischen Sülstorf und Lehmkuhlen, den vor allem landwirtschaftliche Fahrzeuge nutzen.

Schon deshalb wurde der Weg in der Vergangenheit immer wieder glatt geschoben. Das letzte Mal aber sei dies im Frühjahr voriges Jahres erfolgt, erinnert sich Doris Schiemann.

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