Schwerin : Hochschule punktet mit Praxisnähe

svz+ Logo
Vorteil der FHM Schwerin: Studenten und Professoren sind im direkten Kontakt: Prof. Dr. Ulrike Fergen, Jenny Zepke, Professor Stephan Gerhard und die wissenschaftliche leiterin der FHM Schwerin, Prof. Dr. Silke Pfeiffer (v.l.).
Vorteil der FHM Schwerin: Studenten und Professoren sind im direkten Kontakt: Prof. Dr. Ulrike Fergen, Jenny Zepke, Professor Stephan Gerhard und die wissenschaftliche leiterin der FHM Schwerin, Prof. Dr. Silke Pfeiffer (v.l.).

Verzahnung von Wissenschaft und Praxis im Hotel- und Tourismusmanagement kommt bei Studenten und Hoteliers an

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

23-11371792_23-66107978_1416392486.JPG von
07. Juni 2019, 05:00 Uhr

Jenny Zepke hat im vergangenen Jahr ihr Studium an der Fachhochschule des Mittelstandes in Schwerin begonnen und ist sehr glücklich mit dieser Entscheidung: „Ich bin begeistert. Die Wahl war goldrichtig“...

yJnen ekZep tah mi annrngeeveg hJra irh dutiuSm an erd cuhelhcaFchohs sed Mietadttsseln in nhSwriec geenonbn udn its sher khlüiclcg itm ieresd tsheE:guncidn Ihc„ inb rtee.igsbet eiD lhaW arw “cgri,idgohlt gtas ied rg0ä.2e-hJi Sie ehba shic oavbr üebr rih WnmiutSduhus-c in hcwirSen liiatelerdt ifmeirrtno dun eis hctin tsttcänuhe d.wrneo anDn urerelttä eis: e„Dr ggnntideaSu aaitoelrItnnn olHt-e und smsoiTuru tnMngaaeme tsi iggzieriatn ni der rAt udn ,eWeis wie er na red HMF ipotkiznre i.ts Das etWitcihgs its rüf chmi ide hP,raieänxs ide hsci cdhur lale ulMedo zi,eht tbessl in eBt.rraeeictbsseslhfrtihw Dei bteriA imt peeiBelsin mcaht sad itmSduu ehsr “nuachlisac.h

eecnhilsneWt tAneli nraad aht orossrfPe phaSnte rG.harde rDe cclhslhurhHeeor omtmk tlnigheeic usa red lt,eHaeeceBrloirhn- aht irvseed Poneibatukiln tenru nrdaeem uzm meaHannole-geMtt sv,freast tis Grthctaue im gsieGanit-roRonanmk nud heneagrenes tehperr-enaExc.Bn Ih„c teticrhuren grne hier, iwle die uStendnet lela hohc vtrimoite ndis. eiD nlwloe “whci,likr gtas e.r eedmrßuA htänte veile coshn eine schsennoselaebg iasBdglbufneuusr und baeeArghtsrire.ufnn D„as setlgncuhebi dsa dtmiuuS ehbice,lh“r tsag P.for Ghrae.rd iEn gßorer Vreotli nvo cSweihnr nesie eid eknelni eetgu:ermSpprnse „So ahneb irw nlhcerispenö atontKk zu jeemd ninenelze entundS,te eknenn esein ätSnrke ndu wnäehhScc udn önnekn nileididvlu nrdef“.ör

o.frP .rD ierlkU ,Fregne iebhlnsrcFrtiiaeceeh üfr reanIantoinlt etlHo nad Tmiuors gmnetanaMe an der F,HM ,tenrzgä ssad dsa geasetm udiSumt fua dei nznuhgearV itm der isPxar einirrtoet se.i e„Di tuendenSt nids ivel t,reeugsnw anfrhe zmu eiilesBp zur IBT udn eednanr roTsssinmsmeue,u zu nnehatagnrceB red gaohDe udn enraden t.gra“usnnantVeel kraiaktP twea in irbRss,üeeo bime eoTmsdnauurirvsb reod in vrewrngueKtauln ewüdnr sad enäae-nMgtVemsasrdtnin äuthzziscl önfedr.r „iWr ahnbe resh leeiv dun gute teakKnto zur hWstf,tcia“r siethcrerv frPo. e.rFgen Dnen dei aehBcrn esi giunrhg ufa ugte actkäFefrh dnu hrevsec,u esi ohncs üftrghizei zu inbed.n Draüf dweer grne das etr-sxaPSersime egtzn.ut „Wri enhba eein AhNe--urlbcbrel dnu 1epet0g0nrioz- s“rlteVerauittn.gm

chI„ endfi se ugt, dass wir in lela eh,recieB mti dneen iwr trpäse zu tnu b,hnea rsnhnpunciipenhe ekönnn – ob LB,W eannzsFienw roed sesiuBns giElsnh,“ ertzläh ynenJ Z.epke uZedm nkeön ohcn eien wtieez armehFsedprc grlneet d.nreew eiS haeb scih frü chipansS dheeti.nescn nUd gaors ins cieetstudnhs bneLe in heSrcniw sie Bewgunge negmkme:o sE egeb tjtze natelcomhi eetudtnSnelbäl nud atRaetb ni Bras.

zur Startseite