MS : Hilfe beim Leben mit der Krankheit

Freude über die Spende:  Gudrun Schoefer (r.) und Klaus Gollert nehmen den Scheck von Kathrin Lamprecht von der DAK gerne an.
Freude über die Spende: Gudrun Schoefer (r.) und Klaus Gollert nehmen den Scheck von Kathrin Lamprecht von der DAK gerne an.

Multiple Sklerose Gesellschaft bereitet Landes-Aktionstag vor / DAK-Gesundheit unterstützt mit 4000 Euro

23-11368122_23-66108083_1416392567.JPG von
11. März 2015, 16:00 Uhr

Geldspritze für einen guten Zweck: Die DAK-Gesundheit in Schwerin unterstützt die Arbeit des Landesverbandes der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft mit 4000 Euro. Mit der Förderung der Krankenkasse wollen die Betroffenen und ihre Angehörigen den „4. Landesweiten MS Tag in Mecklenburg- Vorpommern“ finanzieren. Zu diesem werden am 20. Juni in Sparow rund 200 Gäste erwartet, berichtet Gudrun Schoefer, Vorstandsvorsitzende des Landesverbandes MV der Multiple Sklerose Gesellschaft. Fachvorträge, Workshops und individuelle Gespräche stehen auf dem Programm, das Behörden, Krankenkassen, Kliniken, Versicherungsträger, aber auch Pharmaunternehmen unterstützen. Schirmherrin ist Sozialministerin Birgit Hesse.

Nach einer aktuellen Studie sehen 90 Prozent der Deutschen die Selbsthilfegruppen als sinnvolle Ergänzung zur ärztlichen Behandlung. „In unserem Gesundheitssystem ist der Erfahrungsaustausch untereinander sehr wichtig“, sagt Annegret Bretz, Chefin der DAK-Gesundheit in Schwerin. „Für uns ist die Förderung der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe mehr als nur eine gesetzliche Aufgabe.“ Gerade für Betroffene mit seltenen oder sehr langen Erkrankungen sei es schwierig, verständnisvolle Gesprächspartner außerhalb der Familie zu finden. „Deshalb informieren unsere Kundenberater im Krankheitsfall über regionale Angebote“, so Bretz. Bundesweit fördert die DAK-Gesundheit jährlich mehr als 5000 örtliche Selbsthilfegruppen.

„Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung und danken der DAK-Gesundheit“, sagt Gudrun Schoefer.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen