zur Navigation springen

Ringen der Stadtspitze hat sich gelohnt : Heinehort in Werderstraße

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Wirtschaftsministerium fördert Sanierung der Gebäude gegenüber der Schule

von
erstellt am 26.Feb.2015 | 18:41 Uhr

Das lange Ringen der Stadtspitze hat sich gelohnt: Der künftige Hort der Heinrich-Heine-Schule muss nicht in Containern auf dem ehemaligen Polizeigelände gebaut werden, sondern kann perspektivisch in die noch leer stehenden Gebäude gegenüber der beliebten Grundschule ziehen. Wirtschaftsminister Harry Glawe hat gestern Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow mitgeteilt, dass das Ministerium „nach umfassender Prüfung des Vorhabens zur Errichtung eines Hortes der Heinrich-Heine-Schule … die Sanierung der Gebäude Werderstraße 66/68, unter Nutzung der Freifläche Werderstraße 70, im Rahmen der Städtebauförderung unterstützen“ werde. „Nach den harten, aber sehr fairen Verhandlungen ist das ein gutes Signal für den Bildungsstandort Schwerin und die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, sagte Gramkow. Ausdrücklich dankte sie Glawe und Staatssekretär Dr. Stefan Rudolph für diese Förderzusage: „Damit ist die Dreizügigkeit der Heine-Schule gesichert, die Hortbetreuung der Kinder gewährleistet und der Weg für die notwendige Innensanierung der Schule frei.“

Bis zur Fertigstellung soll der Hort übergangsweise im Alten Fridericianum am Pfaffenteich untergebracht werden.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen