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Zeitung für die Landeshauptstadt

18. November 2017 | 17:01 Uhr

Grillen, chillen und helfen

vom

svz.de von
erstellt am 13.Jun.2013 | 08:35 Uhr

Ostorf | Die Schweriner Volkszeitung ist ihren Lesern nahe. Das zeigte sich erneut sehr anschaulich bei der SVZ-Aktion "Grillen, chillen und helfen" gestern auf dem Bertha-Klingberg-Platz. Mehr als 300 Schweriner präsentierten ihre "Snack-Schecks", holten sich Bratwurst und Putensteak, Lübzer Pils oder Güstrower Schlossquell und nutzten den entspannten Feierabend am Südufer des Burgsees für Gespräche mit den Redakteuren der SVZ-Lokalredaktion Schwerin.

"Am liebsten lese ich die lokalen Berichte, aber auch die Wirtschaftsseite und die Kinderseite interessieren mich immer", sagte Sigrid Schwertz. Besonders lobte sie, dass seit einigen Monaten die "Litfaßsäule", also die tägliche Planer-Seite, deutlich übersichtlicher und informativer geworden sei. "Ich habe die SVZ abonniert, weil ich mir da immer sehr gut einen Überblick über das Wichtigste vom Tage verschaffen kann, denn ich bin nicht immer pünktlich zu Hause, um die Tagesschau zu sehen", sagte Lothar Reinhard. Bernd Langheinrich machte am Beispiel der aktuellen Flut-Berichterstattung deutlich, warum ihm die SVZ gefällt: "Einerseits bekomme ich den Überblick, andererseits erfahre ich viel über die Region und lese die Geschichten über die Menschen im Hintergrund, über die vielen Helfer." So eine umfassende Berichterstattung würde er sich auch zu anderen Themen wünschen. "Lokal, regional und in die Tiefe gehen und auch andere Meinungen widerspiegeln, so wünsche ich mir meine SVZ", ergänzte seine Frau Sonja.

Doch die 77-jährige Imgard Röhrich, die die SVZ schon liest, so lange sie sich erinnern kann, die junge Franziska Röhrich, den langjährigen Leser Karl Freitag und viele andere bewegte in den Gesprächen gestern noch eine anderer Frage: Was wird aus der SVZ? Die aktuelle Nachricht von der Schließung der Druckerei in Schwerin hatte für Verunsicherung gesorgt. Doch SVZ-Lokalchef Timo Weber konnte beruhigen: Auch wenn die Zeitung künftig in Wittenburg gedruckt werde, bleibe sie doch die Schweriner Volkszeitung "und die Lokalredaktion bleibt natürlich nahe bei unseren Lesern weiter in Schwerin".

Die Heimatverbundenheit spiegelt sich nicht zuletzt auch darin wider, dass angesichts der Flutkatastrophe die Sommertour gleich in eine Hilfsaktion umgewandelt wurde. In die SVZ-Spendenbox steckte OB Angelika Gramkow gestern als erste einen Schein und viele Leser folgten ihrem Beispiel.

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