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Blick auf 2025 : Gibt es eine zweite Bundesgartenschau in Schwerin?

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Stadt gibt Machbarkeitsstudie in Auftrag / Berliner Büro kennt sich mit Schwerin bestens aus / Ergebnisse in neun Monaten erwartet

svz.de von
erstellt am 27.Dez.2015 | 15:06 Uhr

Die Landeshauptstadt macht einen nächsten Schritt in Richtung einer möglichen Bundesgartenschau 2025. Die Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen (SDS) haben entsprechend einem Beschluss der Stadtvertreter eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. „Wir erwarten das Ergebnis in etwa einem dreiviertel Jahr“, sagte SDS-Werkleiterin Ilka Wilczek.

Der Auftrag ging an das Berliner Büro Sinai. Einer der Firmeninhaber, Bernhard Schwarz, kennt Schwerin sehr gut. Er war „künstlerischer Leiter“ der Buga 2009 und entwickelte das Konzept für den Schweriner Gartensommer.

Die SDS hatten bei der Deutschen Bundesgartenschaugesellschaft eine Liste von Planungsbüros angefordert, die in der Lage sind, eine Machbarkeitsstudie zu erstellen. Aus dieser Aufstellung wurden fünf Büros zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert. Drei Planer meldeten sich, das beste Angebot kam von Sinai.

In der Machbarkeitsstudie soll neben der Betrachtung von Themenschwerpunkten und Flächen auch eine Aussage zu notwendigen Investitionen und Kosten für die Durchführung gemacht werden. Die Studie kostet 100 000 Euro. Das Geld kommt aus dem Gewinn der Buga 2009.

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