Polizei Fahndet : Gestohlenes Auto in den Graben gesetzt und geflüchtet

Alle verfügbaren Einsatzkräfte suchtenmehr als fünf Stunden nach dem Täter.
Alle verfügbaren Einsatzkräfte suchtenmehr als fünf Stunden nach dem Täter.

Die Polizei fahndet bundesweit nach einen wahrscheinlich verletzten Autofahrer.

svz.de von
15. Dezember 2013, 23:03 Uhr

Bundesweit wird nach einen wahrscheinlich verletzten Autofahrer gefahndet, der in der Nacht zu Sonnabend ein gestohlenes Auto an der B 106 zwischen Fahrbinde und Lübesse in den Straßengraben gefahren hatte und dann geflüchtet war. Mehr als fünf Stunden suchten alle verfügbaren Einsatzkräfte des Polizeihauptreviers Ludwigslust nach dem Fahrer. Auch ein Fährtenhund kam zum Einsatz – vergeblich. Da von einem Gehöft an der B 106 bei Lübesse zeitgleich ein anderes Auto gestohlen wurde, liegt die Vermutung nahe, dass der Verunglückte mit dem Chevrolet weiter geflüchtet ist. Auch nach diesem Fahrzeug wird gefahndet.

Der Vorfall hält die Polizeibeamten seit Sonnabend 4 Uhr auf Trab. Da hatte ein Zeuge gemeldet, dass ein verunglückter Wagen an der B 106 bei Fahrbinde im Straßengraben liege. Personen waren weit und breit nicht zu sehen. Als Polizeibeamte den Wagen überprüften, stellten sie fest, dass Kennzeichen und Fahrzeug nicht zusammengehören: Der Skoda Roomster war im Sommer bei Wittstock an der Dosse gestohlen worden. Die Kennzeichen stammten ursprünglich aus der Nähe von Röbel und waren ebenfalls gestohlen. Der Unfall selbst war schwer, sogar der Airbag ging los. Deshalb geht die Polizei davon aus, dass der Fahrer verletzt wurde. Ob noch mehr Personen zur Unfallzeit im Wagen waren, ist unklar. Die Ermittlungen laufen. Wer Hinweise geben kann, wendet sich bitte an das Polizeihauptrevier in Ludwigslust, Telefon 03874-4110.

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