10 Fragen an : Geschichten für den Enkel

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Martina Vick gibt Besuchern Orientierung in der AOK-Zentrale und kümmert sich in der Freizeit um ihren Garten

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08. November 2015, 09:00 Uhr

Viele glauben sie zu kennen, doch die wenigsten wissen, wer sie ist: Martina Vick. Bei der AOK am Grünen Tal sitzt sie am Informationstresen. Die kommunikationsfreudige Boizenburgerin hat gleich zwei Berufe gelernt: Anlagentechnikerin und Wirtschaftskauffrau. Heute wohnt sie in Stralendorf und liebt ihren Kleingarten. Gert Steinhagen stellte der Mutter zweier erwachsener Kinder die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Am schönsten ist es unter der Paulsdammbrücke im Liegestuhl zu sitzen und nach dem Mittagessen zu entspannen. Wenn das Wetter schön ist, fahren wir extra deshalb dort hin.

Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?

Ich würde die Verkehrsampeln besser auf einander abstimmen, damit ich flotter durch die Stadt kommen.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Das war beim Kartoffelsammeln in den Ferien. Für jede volle Kiepe gab es eine Marke, die man dann in Geld tauschen konnte. Ich war so stolz. Von dem Geld habe ich mit gleich Stoff für eine Schlaghose gekauft.

Was würden Sie gerne können?

Ich hätte mir als Jugendliche schon gern meine Hosen selbst genährt. Aber ich kann nicht mit einer Nähmaschine umgehen. Ich würde mir aber gerne topmodische Kleider selbst schneidern können.

Wer ist Ihr persönlicher Held?

Mein Enkel. Der ist ein Jahr alt und ich bin beeindruckt, wie er sein Leben auf dieser Welt meistert.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Na, was wohl? Gute-Nacht-Geschichten für meinen Enkel.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Wenn die Zeit es zulässt, sehe ich gerne Reiseberichte. Serien mag ich aber gar nicht.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Die englische Königin. Ich bewundere die ältere Dame, wie sie mehr als 50 Jahre pflichtbewusst residiert und noch so aktiv ist.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Das war eine Silberkette mit einem Herzanhänger von meiner Oma. Die habe ich schon als 10-Jährige getragen. Leider ist sie nicht mehr auffindbar.

Was werden Sie als Rentnerin machen?

Es kommt darauf an, wann ich in den Ruhestand gehen kann. Die Gesetze können sich ja noch mal ändern. Wenn es so weit ist, möchte ich mich vor allem um die Familien und den Garten kümmern und ich möchte reisen. Genau in dieser Reihenfolge. Und ich möchte einmal nach Bangkok fliegen.

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