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Gärten in Schwerin : Gepflegtes Beet als Aushängeschild

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Schweriner zeigen für die SVZ-Aktion „Schönster Vorgarten gesucht“ ihre grünen und bunten Oasen

svz.de von
erstellt am 17.Aug.2017 | 23:32 Uhr

„Der Vorgarten ist die Visitenkarte des Hauses“, sagt Wolfgang Salewsky. Wer an seinem Haus in der Gartenstadt vorbeigeht, entdeckt zwei Bronzefiguren – einen Jungen mit einer Flöte und ein Mädchen mit einem Buch. Und das passt zu den Bewohnern, denn Wolfgang Salewsky ist leidenschaftlicher Musiker, seine Frau Britta Burmeister-Salewsky liest gerne. Mit seiner grünen Oase sich der Hobbygärtner bei der SVZ-Aktion „Schönster Vorgarten gesucht“ beworben, auf Initiative seiner Frau.

Neben den Bronzefiguren besticht der Vorgarten von Wolfgang Salewsky mit einem Blumenarrangement, das an eine Blüte erinnert. Ein Buchsbaum in der Mitte, Blumen drumherum. „Momentan blühen dort Eisbegonien in Weiß, Rot und Rosa“, erzählt der 63-Jährige. „Ab September pflanze ich Stiefmütterchen in Blau und Gelb, die halten sich auch über den Winter.“

Doch nicht nur der Vorgarten ist ein wahrer Hingucker. Hinterm Haus blüht und grünt es ebenfalls. Rosen und Dahlien verbreiten Farbe, im Nutzgarten wachsen Erdbeeren, rote und gelbe Johannisbeeren, Stachelbeeren und Kräuter. Unkraut? Fehlanzeige, sowohl vor als auch hinterm Haus. „Mein Mann ist ein Perfektionist“, sagt Britta Burmeister-Salwsky mit einem Lachen. „Und der Garten ist seine Leidenschaft, da helfe ich nur ab und zu mit und auch nur auf Anweisung.“

Das eigentliche Highlight des Gartens sind jedoch die Wasserspiele, der ganze Stolz von Wolfgang Salewsky. „Wie die Konstruktion im Vorgarten habe ich das Becken für die verschiedenen Wasserspiele selber entworfen und geplant“, erzählt der Bauingenieur und gerät ins Schwärmen: „Abends um
22 Uhr wird der Komplex erleuchtet, das sieht traumhaft aus.“

Der ganze Stolz von Ursula und Wolfgang Kurtz sind die blauen Schmucklilien und der gefüllte Hibiskus. „Der Garten ist unser Gemeinschaftsprojekt“, erzählt die Schwerinerin. „Während mein Mann sich ums Buddeln, den Rasen und unseren Teich mit den Fischen kümmert, bin ich für die Blumen zuständig.“ Rosen, Teller- und Schneeballhortensien, Minze und Flieder blühen in dem Garten von Ehepaar Kurtz in Wittenförden. Mehrere Sitzecken laden zum Verweilen ein – je nachdem wie die Sonne steht. „Dann können wir den Drosseln, Spatzen und Meisen lauschen, unser Garten ist ein echtes Vogelparadies.“

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