Schweriner Laufereignis wird erst durch Helfer ermöglicht : Fünf-Seen-Lauf: Dank der vielen Helfer ein Fest

Betreuung der Läufer im Zielgebiet, auch das gehört zu den Aufgaben. Foto: Pohle
Betreuung der Läufer im Zielgebiet, auch das gehört zu den Aufgaben. Foto: Pohle

Gemeldet für die am Sonnabend startende 28. Auflage des Schweriner Fünf-Seen-Laufes sind gut 3900 Laufbegeisterte. Nicht gemeldet, aber enorm wichtig sind die 200 Helfer, die den Lauf erst ermöglichen.

svz.de von
05. Juli 2012, 12:00 Uhr

Schwerin | Gemeldet für die am Sonnabend startende 28. Auflage des Schweriner Fünf-Seen-Laufes sind gut 3900 Laufbegeisterte. Nicht gemeldet und dennoch enorm wichtig sind die gut 200 Helfer und Unterstützer, die nötig sind, damit die Läufermassen auf ihrem Weg vom Bertha-Klingberg-Platz bis zum Ziel am Lankower See überhaupt ankommen. Selbst Dietmar Büch als Cheforganisator muss eine Weile nachdenken, wenn er über die Helferzahl Auskunft geben soll. Ganz vorn in der Beachtung stehen natürlich die Mannschaften an den zahlreichen Verpflegungsstellen. Inzwischen kümmert sich schon die dritte Helfergeneration um den Durst aber auch den Hunger der Läufer. Insgesamt stehen wohl mehr als 80 Leute stundenlang an den Stellen, schließlich gehören auch die Vor- und Nachbereitung dazu. Noch viel früher, meist schon am Freitag, beginnen die Aufbauteams im Zielbereich mit ihrer Arbeit. Am Sonnabend selbst startet das Streckenteam in aller Frühe, um die Strecken für die Läufer so abzusperren, dass auch Ortsunkundige im Ziel ankommen.

Es gibt die Mannschaften, die sich um das Gepäck kümmern, die Helfer, die im Ziel die Leiden mancher Läufer lindern. Die Freiwillige Feuerwehr ist mit gut 50 Kameraden und viel Einsatz bei der Arbeit. Ohne zusätzliche Hilfe vom Helios-Klinikum wäre auch die medizinische Versorgung so nicht denkbar. Hier hat der Lauf in Dr. Jörg Allrich einen großen Gönner und Unterstützer. Manches lässt sich planen, vieles nicht. So ist unklar, welches Wetter herrschen wird. Je nach Witterung schwankt die benötigte Getränkemenge gewaltig. Und dann sind natürlich die Organisatoren nicht zu vergessen, die sich über das ganze Jahr mit dem Lauf und seine vielen Details kümmern. Welche Schilder werden benötigt, wer baut welches Zelt wo auf, woher kommen die Laufsouvenirs, was machen die Sponsoren, was kostet der Nahverkehr....? All diese Fragen und noch viele mehr gehören zur Vorbereitung, bevor am Sonnabend dann endlich der Startschuss fallen kann.

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