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Klieschees beseitigt : Fridericianer streichen Vorurteile

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Deutsch-polnisches Jugendbegegnungsprojekt hilft beim besseren Kennenlernen und baut Klischees ab

Welche Bilder und Bewertungen verbinden junge Deutsche mit Polen? Die Antworten von Schülern der 11. Klassen des Fridericianums vor dem Start ihres deutsch-polnischen Jugendbegegnungsprojektes dürften sich kaum von allgemeinen Vorurteilen unterscheiden: Polen klauen, das Land ist grau, die Menschen sind anders. Als sie jedoch gestern die Ergebnisse ihrer Projektarbeit in der Aula des Gymnasiums öffentlich präsentierten – die polnischen Partner waren per Web-Cam live zugeschaltet – hörte sich das grundlegend anders an: „Wir sind uns sehr ähnlich, können uns gut verstehen, lachen zusammen und haben gemeinsam viel Spaß“, fasste Marie-Charlotte Gertich bei der Präsentation die Eindrücke der Fridericianer zusammen. Kim Meier ergänzte: „Alle Leute, denen wir in Borne Sulinowo begegnet sind, waren freundlich und sehr nett, wir fühlten uns bei den Begegnungen wie bei Freunden.“

Entstanden sind während des Projekts, das vom Verein Politische Memoriale Mecklenburg-Vorpommern organisiert worden war, eine interessante, aussagekräftige Broschüre und ein Film. Mehr lesen Sie in Ihrer SVZ oder im E-Paper.

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erstellt am 27.Jun.2014 | 16:00 Uhr

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