Sommer macht Laune : Freiluft-Lokal mit Traumblick

Erfrischung gefällig: Das Ruderhaus ist bei Einheimischen und Touristen beliebt. Kellnerin Kira Peters serviert ein frisch gezapftes Bier, aber natürlich auch alkoholfreie Getränke.
Erfrischung gefällig: Das Ruderhaus ist bei Einheimischen und Touristen beliebt. Kellnerin Kira Peters serviert ein frisch gezapftes Bier, aber natürlich auch alkoholfreie Getränke.

Die Frischmacher: Biergärten der Stadt bieten an heißen Tagen kühle Getränke – im Ruderhaus gibt es freie Sicht aufs Schloss gratis

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20. August 2015, 12:00 Uhr

Der Blick ist traumhaft. Wer auf der Terrasse des Ruderhauses am Franzosenweg sitzt, der sieht direkt auf das  Schloss. Freiluft-Gastronomie in Schwerins bester Lage sozusagen. Auch Geschäftsführer Ronny Winter ist ein bisschen stolz auf den Standort des Lokals. „Ein super Arbeitsplatz“, schwärmt er.

Ja, Winter heißt einer der „Sommermacher“ in Schwerin. Seit 2010 leitet der 39-Jährige das Restaurant und Café am traditionsreichen Sitz der Schweriner Rudergesellschaft. Zur Bundesgartenschau 2009 wurde das Gebäude neu aufgebaut. 125 Plätze gibt es auf der Außenterrasse des Ruderhauses, 42 Plätze sind es im Saal und noch einmal 20 Plätze in einem separaten Raum.

 Beliebt ist das Lokal wie auch die anderen Biergärten in der Landeshauptstadt  bei Einheimischen und Touristen. „Wer bei schönem Wetter abends bei uns essen möchte, sollte sich einen Platz reservieren lassen“, rät Winter. Bei Hochzeitspaaren stehe das Ruderhaus ebenfalls hoch im Kurs. „Wir hatten in unserem Lokal schon eine Gesellschaft, bei der der Bräutigam aus Hongkong und die Braut aus Frankreich kam“, berichtet der Geschäftsführer.

Saisonal und regional ist die Küche des Ruderhauses. Geöffnet ist die Gaststätte im Sommer montags bis freitags ab 14 Uhr, sonnabends ab 12 Uhr. Sonntags wird von  10.30 Uhr an gebruncht. In der kalten Jahreszeit geht es unter der Woche  um 16 Uhr los.

Geschäftsführer Winter verfolgt aufmerksam die Debatte um eine neue Bundesgartenschau in Schwerin. „Die Stadt kann davon nur profitieren“, sagt er. „Deshalb: her damit.“ Bis dahin genießt der 39-Jährige den herrlichen Blick auf das Schloss – „auch im  Winter, wenn Schnee liegt“.

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