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Zeitung für die Landeshauptstadt

28. Juni 2017 | 17:50 Uhr

Schweriner Zoo : Fliegen können wie ein Vogel

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Tina Stalgies leitet Verwaltung und Marketing im Schweriner Zoo und verbringt gerne jede freie Minute in der Natur

Seit Januar ist sie für Verwaltung und Marketing im Zoo der Landeshauptstadt verantwortlich: Tina Stalgies. Die 30-jährige Schwerinerin hat Event-Management studiert, arbeitete für Warner Music in Hamburg. Christian Koepke stellte ihr die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz

in Schwerin?
Am See. Wo das ist? Überall in Schwerin, und das ist das Schöne! Ich liebe Schwerin, weil man an jeder Ecke einen See, einen Wald oder einfach nur eine schöne Wiese findet.
Was würden Sie als

Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?
Damit junge Familien sich in Schwerin noch willkommener fühlen und die Verjüngung der Stadt gefördert wird, würde ich kostenlose Kita-Plätze

anbieten.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
Ich habe Zeitungen ausgetragen. Von dem Geld habe ich mir einen schönen Nachmittag mit Freunden im Kino gegönnt.
Was würden Sie gerne können?
Öfters habe ich gedacht: Fliegen können wie ein Vogel – das wärs doch. Ich wäre schneller bei der Arbeit und könnte die Tiere bei meiner Ankunft aus einer anderen Perspektive betrachten.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Ich bewundere meine Großeltern. Wir können uns heutzutage nicht mehr vorstellen, was diese Generation zur Kriegs- und Nachkriegszeit durchgemacht hat.
Welches Buch lesen Sie gerade?
„Schlafen für Aufgeweckte“ von Dr. Michael Feld. Es geht um die aktive Einplanung und Gestaltung von Erholungszeiten in einer immer schneller und digitaler

werdenden Welt.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Im Sommer bleibt kaum Zeit zum Fernsehen, weil ich jede Minute draußen verbringe. Im Winter ist der Fernseher zwar auch eher aus, aber der Laptop mit seinen unzähligen Serien vertreibt mir die Zeit.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Ich fände es sehr interessant, meine Vorfahren kennenzulernen. Ein Gespräch mit ihnen zu führen, mehr über ihr Leben zu erfahren, wäre faszinierend.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Zu meinem Abitur habe ich eine Digitalkamera von meinen Eltern geschenkt bekommen. So konnte ich meine Freizeit bis zum Studium dokumentieren und erinnere mich noch immer gerne an den Sommer 2006.
Was werden Sie als

Rentner machen?
Das, was man als Berufstätiger nicht schafft: Monate oder Jahre um die Welt reisen. Zum Beispiel die

berühmte Panamericana Route entlang.

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erstellt am 17.Jun.2017 | 16:00 Uhr

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