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Zeitung für die Landeshauptstadt

24. November 2017 | 10:35 Uhr

Schwerins Gesichter : Er organisiert das Filmkunstfest

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

André Lehmann sorgt als Manager für den reibungslosen Ablauf des Festivals und entspannt sich gern auf dem See

von
erstellt am 30.Apr.2016 | 12:00 Uhr

Im Rampenlicht steht André Lehmann eher in seiner Freizeit, früher war er gern als DJ unterwegs. Jetzt arbeitet er eher im Hintergrund und sogt dafür, dass beim Filmkunstfest alles reibungslos läuft. Der gebürtige Schweriner ist Manager des Festivals. Redakteur Bert Schüttpelz stellte ihm die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

André Lehmann: Ich bin in Schwerin aufgewachsen und habe natürlich eine Menge Plätze hier, die ich unheimlich gern mag: Adebors Näs und den Schlossgarten, zum Beispiel. Aber ich bin auch gern am Ruderhaus oder am Seglerheim und genieße den Blick auf den See.

Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?

Ich bin politisch nicht besonders aktiv, deshalb kann ich dazu nichts sagen.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Ich habe mein erstes Lehrlingsgeld für Schallplatten ausgegeben. Techno und House war damals in. Ich war früher als DJ unterwegs und habe Platten aufgelegt. Mit Platten kann man gut Musik mischen.
Was würden Sie gerne können?

Da fallen mir ganz viele Sachen ein. Ich würde zum Beispiel gern mal ein Flugzeug fliegen oder Klavier spielen können. Auch eine dritte Fremdsprache, zum Beispiel Chinesisch, würde mich reizen. Aber im Augenblick fehlt mir für das alles die Zeit.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Das Wort Held hört sich immer so groß und unnahbar an. Ich bewundere sehr den Dalai Lama. Mich fasziniert, die Ruhe, die Einfachheit und die Kraft, mit der im Leben steht.
Welches Buch lesen Sie gerade?

In diesen Tagen komme ich gar nicht zum Lesen, denn die heiße Phase der Filmkunstfest-Vorbereitung läuft. Da dreht sich alles um das Festival. Zuvor hatte ich das Buch „Die Unglückseligen“ von Thea Dorn angefangen. Das ist sehr spannend und ich werde es auch garantiert zu Ende lesen.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Da fällt mir eigentlich nur die Tagesschau ein.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Wie bereits zuvor gesagt; den Dalai Lama.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Das war mein erstes Motorrad, eine 125er Honda Rebell. Die hatte ich von meinem Vater. Ich habe die Maschine sehr geliebt, sie hat mir als Jugendlichem so ein Stück Freiheit gegeben.
Was werden Sie als Rentnerin machen?

Mit meiner Frau die Welt bereisen. Ich möchte zum Beispiel gern in den Himalaya und nach Angkor Vat.

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