Christiane Schotts Wunsch: : Einmal die Klitschkos treffen

Die waschechte Schwerinerin und Juristin Christiane Schott leitet in der Landeshauptstadt die Geschäftsstelle des Unternehmerverbandes Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin
Die waschechte Schwerinerin und Juristin Christiane Schott leitet in der Landeshauptstadt die Geschäftsstelle des Unternehmerverbandes Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin

Christiane Schott leitet die Schweriner Geschäftsstelle des Unternehmerverbandes und bewundert zwei sportliche Brüder

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09. August 2015, 09:00 Uhr

Seit dem 1. Juli leitet sie die Schweriner Geschäftsstelle des Unternehmerverbands Norddeutschland Mecklenburg-Schwerin und berät als

Juristin die insgesamt rund 600 Mitglieder des Verbandes in arbeits- und sozialrechtlichen Fragen: Christiane Schott. SVZ-Redakteur Christian Koepke stellte der 30-jährigen, gebürtigen Schwerinerin die zehn Fragen unserer Zeitung.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Mein liebster Platz in Schwerin ist rund um das Schloss. Das Gebäude, die Natur, das Wasser – einfach ein wunderbarer Ort.

Was würden Sie als Oberbürgermeisterin in Schwerin sofort ändern?

Ich würde eine Universität nach Schwerin holen. Studenten machen eine Stadt lebendiger. Überhaupt: Eine Uni würde mehr junge Leute nach Schwerin locken.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Ich habe als Schülerin Theaterprogramme verteilt und mit dem Verdienst mein Taschengeld aufgestockt.

Was würden Sie gerne können?

Zwei weitere Fremdsprachen würde ich gerne noch sprechen können: Französisch und Italienisch. Zwei tolle Sprachen und zwei tolle Länder, die ich auch gerne im Urlaub besuche.

Wer ist Ihr persönlicher Held?

Persönliche Helden habe ich nicht.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Ich mag Bücher des brasilianischen Autors Paulo Coelho. Sein Werk „Der Alchimist“ hat mich besonders beeindruckt.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Den „Tatort“, am liebsten mit dem ehemaligen Leipziger Duo Simone Thomalla und Martin Wuttke, und die Sendung „Aktenzeichen XY ungelöst“ wegen der interessanten Fälle.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Die Brüder Wladimir und Vitali Klitschko würde ich gern mal treffen. Zwei sympathische, erfolgreiche und sozial engagierte Sportler, deren Leistungen ich bewundere.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Besonders gefreut habe ich mich über eine geschenkte Reise nach Barcelona. Und das Schöne: Ich kann mich immer noch auf die Reise freuen, denn ich habe den Gutschein noch gar nicht eingelöst.
Was werden Sie als Rentnerin machen?

Als Rentnerin werde ich Reisen machen und bestimmt viel im eigenen Garten arbeiten. Außerdem möchte ich mich ehrenamtlich für Themen einsetzen, die mir wichtig sind, zum Beispiel für den Tierschutz.

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