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Zeitung für die Landeshauptstadt

11. Dezember 2017 | 16:29 Uhr

Look : Eine Nacht lang durchtanzen

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Die Modenschau „Look“ wird in diesem Jahr um eine aufwändige Aftershow-Party ergänzt

von
erstellt am 25.Jun.2014 | 22:00 Uhr

Neue Location, neues Konzept: In ihrem dritten Jahr geht die Schweriner Modenschau „Look“ mehrere neue Wege. Der Veranstaltungsort wurde gewechselt, vom Eisenbahnmuseum in die Alte Druckerei im medienhaus:nord. Und nach der Schau soll die Party so richtig losgehen. Dann geht es ab auf den Dancefloor. „Replay“ heißt das „Electronic Event“, das am 5. Juli um 23 Uhr in der Alten Druckerei beginnt und für späte Gäste noch zehn Euro Eintritt kostet. Für Look-Besucher, die die Modenschau der Schweriner Designschüler sehen wollen, ist der Eintritt zur DisKo-Nacht in der Gutenbergstraße 1 inbegriffen. Vier DJs legen auf: Dole & Kom, Mr. Qunert, Denis Gut & Disco Jogger sowie Rodden Live!

„In diesem Jahr versuchen wir, unsere Zielgruppe zu erweitern und neben der Modenschau ein anspruchsvolles neues Event für Schwerin zu bieten“, sagt Stephan Haring, stellvertretender Geschäftsführer der Schweriner Designschule und „Vater“ der Look. Er hatte die Idee, die Kreationen der Schüler aus dem eigenen Haus, wo sie regelmäßig gezeigt wurden, einem größeren Publikum in anderer Kulisse zu präsentieren. Das Konzept ging auf. Im vergangenen Jahr gehörte neben Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow auch Ministerpräsident Erwin Sellering zu den Gästen der Look.

Oberstes Gebot bei einer Ausbildung an der Schweriner Designschule ist, dass die Schüler möglichst viel Praxisnähe bekommen und deshalb viel selbst organisieren. So casten sie ihre Models selbst, wählen die Musik für die Läufe aus, helfen den jungen Schönen beim Catwalk-Training. Bei der „Look“ bekommt die Abschlussklasse 2014 Unterstützung durch Felix Thiel und Dirk Schröder. Die haben vor allem das aufwändige „Klinkenputzen“ bei Sponsoren übernommen und die Werbung. In Kneipen, Bars, Cafes und Restaurants der Stadt gibt es kurz vor der Look am 5. Juli noch besondere Promotion mit Flyern und Gewinnspielen – vor allem die „Replay“ soll bekannt gemacht werden. Neben neuer Musik gibt es neue Getränke, verrät Felix Thiel und kündigt schon mal „28 black“ an.

Die Modenschau selbst, bei der mehr als 20 junge Models aus der Region rund 150 verschiedene Kreationen aus Schwerin zeigen, wird musikalisch umrahmt von „Krogmann“ aus Berlin. Die Band will „lässige Texte zwischen Zuversicht und Sinnsuche und Melodien zwischen Weitermachen und Aufgeben präsentieren – eingefasst in Deutschen Poprock, der sich an Jazz, Funk, Punk, Ska oder Soul Grooves bedient.“

„Frontsänger Stefan stammt aus Schwerin“, sagt Haring, der schon im vergangenen Jahr populäre Schweriner aus ihren neuen Arbeitsorten zurück in die Heimat locken konnte: Miss-Germany-Finalistin Reingard Hagemann moderierte und Top-Model-Teilnehmerin Sabrina hatte einen Gastauftritt. Die viel gelobte Show von 2013 zu toppen, wird nicht leicht.

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