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Zeitung für die Landeshauptstadt

13. Dezember 2017 | 06:36 Uhr

Zehn Fragen : Ein Leben für den Ponyhof

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Heinz Brüggemann lässt kleine Kinder erste Erfahrungen mit großen Tieren machen und kümmert sich liebevoll um seine Herde

svz.de von
erstellt am 21.Feb.2016 | 09:00 Uhr

Wer aus Richtung Raben Steinfeld nach Schwerin fährt, der sieht mehr als 20 Ponys, Pferde und das „zugelaufene“ Schaf meist vergnügt auf der großen Weide in Mueß: Amigo, Stella, Epaligo und Ronny gehören zu Heinz Brüggemanns Pony-Express – jeden Sonnabendnachmittag und Sonntagvormittag werden sie zum Reiten für Kinder gesattelt. Bei Geburtstagsfeiern ziehen sie den Kremser, bei vielen Stadtteilfesten ist Brüggemann mit seinen Pferde-Mädels und Ponys zu Gast. Heute stellt er sich den zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Ich bin sehr gerne am Pfaffenteich – wegen der Ruhe mitten in der Stadt. Idyllisch mit den Enten ist das für mich ein sehr friedlicher Ort.
Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?

Die Sportvereine mehr unterstützen und die Sportanlagen auf Vordermann bringen, weil Bewegung allen gut tun. Sport fördert die Gesundheit. Meiner Meinung nach gibt es viel zu viele übergewichtige Menschen, auch hier in Schwerin.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Verdient habe ich es bei der Ferienarbeit auf dem Lande.

Nach der Ernte haben wir die Stoppeln aufgeharkt. Für das Geld habe ich mir eine Gangschaltung für mein Rennrad gekauft. Früher bin ich nämlich Radrennen gefahren.
Was würden Sie gerne können?

Frieden stiften.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Ludger Beerbaum, denn er ist ein großer Mann im Pferdesport.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Für richtige Bücher habe ich kaum Zeit. Aber wenn ich lese, dann immer Fachzeitschriften wie zum Beispiel „Mecklenburger Pferd“.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Das heute-Journal, um auf dem Laufenden zu bleiben, was in der Welt so los ist.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Vitali Klitschko. Ich gucke sehr gerne Boxen.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Ein Ladegerät für Autobatterien. Das haben mir meine beiden Töchter Mitte der 70er-Jahre geschenkt.
Was werden Sie als Rentner machen?

Ich mache so weiter wie bisher: Versorge meine Pferdchen so gut es geht und bastele an meinen Treckern.

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