10 Fragen : Ein Bücherwurm und Segelfan

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Maik Gleitsmann-Frohriep hat sich deutschlandweit einen Namen als Herausgeber von Gartenschauführern gemacht

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25. Juli 2015, 12:00 Uhr

Wohl kaum ein Schweriner kennt Gartenschauen so gut wie Maik Gleitsmann-Frohriep. Der Chef des Schelfbuchverlages hat 2009 zur Bundesgartenschau in Schwerin den ersten Buga-Führer herausgegeben. Seit dem sind für etliche Bundes- und Landesgartenschauen diese kleinen handlichen Broschüren von ihm herausgebracht worden. Auch zur jetzigen Buga an der Havel. Gert Steinhagen stellte Maik Gleitsmann-Frohriep die zehn Fragen der SVZ.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?
Mein Lieblingsplatz ist mein Zuhause in der Schweriner Paulsstadt. Im Sommer auch ein Boot auf dem Schweriner See.
Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?
Konkret würde ich mich für den Erhalt der Lankower Schwimmhalle einsetzen. Ich würde Anstrengungen unternehmen, um dem Schlossensemble den Weg zum Weltkulturerbe zu ebnen und ich würde Schwerins Bewerbung für eine Bundesgartenschau vorantreiben.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
Als Schüler als Statist am Staatstheater. Da gab es neben dem Spaß auch noch „einen Batzen Geld“.
Was würden Sie gerne können?
Fremdsprachen. Damit tue ich mich leider schwer.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Als Jugendlicher waren das die großen Abenteurer wie Humboldt, Amundsen oder Heyerdahl. Heute weiß ich, dass die wahren Helden meine Großeltern sind, die mir sehr vieles ermöglicht haben.
Welches Buch lesen Sie gerade?
Ausgelesen habe ich „Der Junge muss an die frische Luft“ - Hape Kerkelings Schilderung seiner Kindheit. Auf meinem Nachttisch liegt „Der Rosie-Effekt“ von Graeme Simsion.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
An einem verregneten Herbstabend sehe ich mir mit meiner Frau gerne mal eine Folge „Downton Abbey“ oder „Sherlock Holmes“ an.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Die deutsche Segellegende Wilfried Erdmann. Ich habe viele seiner Bücher gelesen und bin mir sicher, dass es ein interessantes Gespräch werden würde.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das mir wichtigste Geschenk machte mir vor sechs Jahren meine Frau, unseren gemeinsamen Sohn. Ein weiteres großes Geschenk ist, dass meine Familie und ich unbehelligt von Krieg, Elend, Vertreibung und Bevormundung in einer freien Gesellschaft leben dürfen.
Was werden Sie als Rentner machen?
Mein Beruf macht mir viel zu viel Spaß, als ihn irgendwann einmal ganz an den Haken zu hängen.

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